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Nachhilfelehrer

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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

30. Mrz. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Ferien sind eine wichtige Zeit für Kinder und Jugendliche. Sie sollen sich vom anstrengenden Schulalltag erholen und Kraft tanken. Doch ist es sinnvoll, gar nichts für die Schule zu tun? „Nein, mein Sohn kann es sich nicht leisten, in den Ferien nur zu faulenzen“, sagt die Mutter des 10 jährigen Grundschülers. „Er wechselt im Sommer auf das Gymnasium. Und damit der Übergang problemlos klappt, muss er das Lesen und Rechnen üben. Wir haben ein Buch über Dinosaurier gekauft. Das Thema interessiert ihn sehr. Und die Rechenkompetenz, die erweitert er mit einem Nachhilfelehrer. Dafür habe ich als berufstätige Mutter keine Zeit.“

Dass sehr viele Schüler den Weg auf das Gymnasium anstreben, das ist der Wunsch von bildungsorientierten Eltern. Damit der erhoffte Weg positiv beschritten werden kann, unterstützen sie häufig ihre Kinder durch Nachhilfe. „Auch in den Ferien ist es wichtig zu lernen“, sagt Dagmar Garmaier, Leiterin des ABACUS-Nachhilfeinstituts. „Schließlich haben Forscher festgestellt, dass die Gehirnleistungen nach wenigen Tagen Nichtstun nachlassen. Dazu gehört beispielsweise auch die Konzentration. Und dann könnte es nach den Ferien zu weiteren Schulproblemen kommen.“

Damit Kinder und Jugendliche ihr Schulwissen halten oder steigern können, ist es wichtig, in den Ferien den Spaß am Lernen in den Vordergrund zu stellen. „Ich besuche in den Ferien einen englischsprachigen Kinofilm und lese ein englisches Buch“, betont die 17 jährige Oberstufenschülerin. „Mal schauen, ob ich alles verstehe.“ Anschließend wird sie in ihrem Ferienintensivkurs mit ihrem Nachhilfelehrer darüber sprechen, ihre Fragen klären und gezielt an ihren Sprachdefiziten arbeiten.

„Bildung als Erlebnis,das ist eine gute Sache“, sagt Garmaier. „Das könnte auch ein Museumsbesuch oder ein Familienausflug in die Natur sein. Mathematische- und naturwissenschaftliche Schulfächer können auf diese Art und Weise spielerisch angegangen werden. Die Aktionen wecken die Neugierde der Kinder und die Fragen könnten dann zu Hause mit der Familie oder dem Nachhilfelehrer in den Fächern Biologie, Physik oder Mathematik geklärt und vertieft werden.

Wünsche Eltern Tipps, wie sie die Schulferien ihrer Kinder zu einem positiven Lernerlebnis machen können, dann geben die Nachhilfelehrer von ABACUS gerne Auskunft unter Telefon: 0800 /  1 22 44 88 angeben. Ebenso werden Konzentrationskurse,  Hausaufgabentipps oder Training für den Schulabschluss angeboten.

ABACUS-Nachhilfe

 

29. Mrz. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Die Klammer sagt: „Zuerst komm ich!“
Denk ferner dran: „Stets Punkt vor Strich“
Und was noch nicht zum Rechnen dran,
das schreibt man unverändert an.

29. Mrz. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Alle Getreidesorten mit einem „r“ im Namen besitzen Grannen: Roggen, Gerste, Hafer

Die ohne „r“, besitzen keine: Weizen

26. Mrz. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Merksatz zum Unterschied von yesterday und tomorrow:

Yesterday = gestern

Tomorrow = morgen

 

Handlungen in der Vergangenheit

Yesterday, ago and last erfordern stehts das simple past.  Oder auf Englisch:

Yesterday, ago and last you should always use the past.

 

20. Mrz. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Im Osten geht die Sonne auf, im Süden hält sie Mittagslauf,
im Westen wird sie untergehn, im Norden ist sie nie zu sehn.

20. Mrz. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Im Frühjahr stellt man die Gartenmöbel vors Haus.

Im Herbst stellt man sie wieder zurück in den Schuppen.

 

Ende März beginnt wieder die Sommerzeit. Die Uhren werden eine Stunde vorgestellt. Ende Oktober stellen wir sie wieder um eine Stunde zurück

20. Mrz. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Gieße nie Wasser auf die Säure sonst geschieht das Ungeheure!

12. Mrz. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

„Individuelle Förderung ist das A und O“, sagen die Nachhilfelehrer des ABACUS-Nachhilfeinstituts. „ Es reicht nicht, die schulischen Stärken und Schwächen des Kindes zu kennen, sondern es muss darauf auch praxisnah eingegangen werden. Das heutige Schulsystem kann das nicht leisten, die Nachhilfelehrer im Einzelunterricht hingegen schon.“

Praxisnah auf jedes einzelne Kind einzugehen, das erfordert Zeit, viel Zeit. Diese Zeit steht einem Lehrer im 45 minütigen Unterricht nicht zur Verfügung. Schließlich hat er 25 bis 30 Schüler in seiner Klasse, die er fördern und fordern möchte. Hinzu kommt, dass er nicht nur reines Fachwissen vermitteln, sondern individuell auch auf hochbegabte oder lernbehinderte Kinder eingehen soll. Außerdem erwartet die Gesellschaft, dass er immer häufiger auch erzieherische Aufgaben übernehmen soll.

Doch wie und wann soll der Lehrer auf die vielen unterschiedlichen Bedürfnisse und Probleme der Schüler eingehen? Er hetzt von einer Unterrichtsstunde zur nächsten, versucht die unterschiedlichen Entwicklungen und sozialen Hintergründe der Schüler zu berücksichtigen und schließlich muss er die Leistungen der vielfältigen Schüler auch noch gerecht benoten. „Das ist eine starke Herausforderung, die die Lehrkräfte in öffentlichen und privaten Schulen leisten müssen“, betont der Nachhilfelehrer Maximilian Weiß. „Diesen Spagat können sie aufgrund des Bildungssystems nur schwierig schaffen. Dabei bleiben viele Lehrerinnen und Lehrer gesundheitlich mit Burn out-Syndromen auf der Strecke.“

Damit die schulische Ausbildung eines Schülers nicht ins Stocken gerät, kümmern sich Nachhilfelehrer zusätzlich um die Bildung von Kindern und Jugendlichen. Das sind laut Bertelsmann-Studie von 2010 bereits jeder 3. bis 4. Schüler im Laufe seiner Schulkarriere. Dafür geben Eltern in Deutschland 1,5 Milliarden Euro aus. „Diese sinnvolle ergänzende Maßnahme funktioniert am besten durch individuellen Einzelunterricht zu Hause“, betont Maximilian Weiß vom Nachhilfeinstitut ABACUS. Nach einem eingehenden Gespräch mit den Eltern, dem Kind und auf Wunsch auch mit dem Lehrer der öffentlichen oder privaten Schule, analysieren die Nachhilfelehrer detailliert die Lern- und Leistungsstandards des Schülers. Danach wird der Lerntyp des Kindes bestimmt. „Manche merken sich den Lernstoff besser, wenn sie ihn sprechen, andere hingegen müssen ihn sehen oder hören“, berichtet Weiß „Man spricht dabei vom kommunikativen, visuellen oder auditiven Lerntyp. Entsprechend des Lerntyps zu lernen, macht den Kindern mehr Spaß. Sie sind aufmerksamer und motivierter, was sich im Lernerfolg widerspiegelt.“

Hat der Nachhilfelehrer die schulischen Defizite des Schülers analysiert und den Lerntyp festgestellt, erhält der Schüler seinen individuellen Förderplan. „Im Elternhaus vermittele ich dem Kind das Wissen, was es im Schulunterricht nicht oder nur unvollständig verstanden hat. Aufgrund der Schulbücher, der Mitschriften, der Hausaufgaben und dem engen Draht zu den Eltern bin ich genau im Bilde, wo das Kind steht hat beziehungsweise weiß, woran es noch hapert. Die Probleme können wir dann in partnerschaftlicher Zusammenarbeit Schritt für Schritt angehen“, sagt der Nachhilfelehrer.

Durch den Unterricht zu Hause hat das Kind die Fahrzeit zum Nachhilfeinstitut und die Familie die Fahrtkosten gespart. Das ist ein klarer Vorteil. Vorteilhaft ist jedoch auch, dass es sich zu Hause wohl fühlt und die Mutter oder der Vater für den regelmäßigen Austausch mit dem Nachhilfelehrer zur Verfügung stehen. Schließlich engagieren sie sich alle gemeinsam für die Bildung des Kindes und möchten über die Lernfortschritte in der Schule und auch zu Hause informiert sein.

ABACUS-Nachhilfe http://www.abacus-nachhilfe.de

 

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