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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

29. Mai. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

1888 ( eins und dreimal die acht ) drei deutsche Kaiser waren an der Macht.

 

 

21. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

20. Mai 2012

Prüfungsangst und Prüfungsstress kennt jeder. Spätestens in der vierten Klasse machen Mädchen und Jungen ihre ersten Erfahrungen damit. Sie sollen gute Noten erzielen, damit der perfekte Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule funktioniert. „Wer eine Empfehlung fürs Gymnasium bekommt, hat es geschafft im Leben, das denken viele Väter und Mütter“, sagt der Bundesgeschäftsführer Gerd Garmaier von ABACUS-Nachhilfe. „Den Erwartungen der Eltern gerecht zu werden, das löst bei vielen Kindern Ängste, Tränen und Stress aus. Besser wäre es die Kinder zu ermutigen und ihnen Methoden für den Umgang mit Prüfungsangst beizubringen. Das macht sich nicht nur beim ersten Übertritt bezahlt, sondern auch bei späteren Klausuren, Referaten, Schulabschlüssen oder bei der Prüfung zum Abitur.“

 Drei Ratschläge gegen Prüfungsangst:

  1. Lernplan aufstellen
    Wer sich frühzeitig auf eine Prüfung vorbereitet, hat meistens auch weniger Angst. Er hat genügend Zeit, um seine Lernmethoden zu optimieren und kann bei Bedarf Lernhilfen ergänzen oder Familie, Freunde und einen professionellen Nachhilfelehrer zu Rate ziehen.
    Im Zeitplan ist das Unterrichtsfach mit Prüfungsdatum aufgeführt. Darauf abgestimmt werden die Lernzeiten mit Datum, Uhrzeit und Thema der Lerneinheit festgehalten. Für Rückfragen oder sonstige Probleme wird genügend Spielraum einberechnet.
  1. Regelmäßig für Entspannung und Bewegung sorgen
    Während der Lernphasen sollte eine Ausgewogenheit zwischen Anspannung und Entspannung bestehen. Dabei sind kurze Pausen, ausreichend Getränke wie Wasser oder Früchtetee und gegebenenfalls ein gesunder Snack wichtig. Nach der Lernzeit sollte der Schüler sich bei Sport und Bewegung entspannen. Er soll sich dabei austoben, Spaß haben, Freunde treffen und durch die positiven Erlebnisse Stress abbauen. Entspannungsübungen wie Yoga, Malen oder Atemwegsübungen sind hilfreich. Ausreichender Schlaf sollte selbstverständlich sein.
  1. Wohlfühlfaktoren des Schülers emotional unterstützen
    Während der Lern- und Prüfungszeit sollten Eltern, Geschwister, Freunde und auch Klassenkameraden die Versagensängste  des Schülers ernst nehmen und ihm Hilfe anbieten. Wichtig ist es, dass sie den Schüler aufmuntern und ihm Stresssituationen aufzeigen, die er in der Vergangenheit gut gemeistert hat. Das muss nicht immer nur in der Schule gewesen sein, vielleicht konnte er beim Sport oder bei anderen Dingen hervorragende Erfolge verzeichnen. Auch das gibt Selbstvertrauen, Sicherheit und Halt und mindert die Angst oder sogar die Lernblockaden vor Prüfungen.

„Dass der Leistungsdruck in der Schule und auch zu Hause sehr hoch ist, das spüren wir in den täglichen Gesprächen mit unseren Nachhilfeschülern“, betont Gerd Garmaier von ABACUS-Nachhilfe. „Dass jedoch so viele Kinder und Jugendliche – laut neuester DAK-Studie bereits jeder dritte Schüler – an depressiven Stimmungen leidet, das hat mich sehr erschrocken. Im Vordergrund stehen hier die Real- und Hauptschüler, weniger die Gymnasiasten. Ihnen bereitet laut Studie der Schulalltag besonders viele Probleme. Das muss sich ändern“.

Steht Ihr Kind ebenso unter Stress und wissen Sie nicht, wie Sie das Problem lösen können, dann rufen Sie den regionalen Institutsleiter von ABACUS an. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 gibt er Ihnen weitere Ratschläge und kann genau auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.

 

Weitere Infos auch im Web unter: www.abacus-nachhilfe.de

11. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Mai 2012. Kaum sind die Kinder aus der Schule zurück, schon geht es los mit dem Stressthema Hausaufgaben. „Wann machst Du denn Deine Hausaufgaben? Bist Du immer noch nicht fertig? Was hampelst Du denn so herum? Nun konzentrier` Dich doch mal! Bei dem Chaos kann das doch nicht funktionieren!“, so ermahnen zahlreiche Eltern ihre Kinder und schnell kommt es zum Familienstreit. „Meckern hilft nicht weiter“, betonen die Nachhilfelehrer der ABACUS-Nachhilfeinstitute in Deutschland. „Wichtig ist es jetzt, die Kinder zu motivieren und ihnen praxisnahe Tipps zu geben, wie sie die Hausaufgaben gut und schnell erledigen können. Zunächst sollten sie dafür die Sinnhaftigkeit und den Zweck der Hausaufgaben erklären und anschließend mit ihren Kindern gemeinsam Lösungsvorschläge zu den Punkten Lernbedingungen, Zeitmanagement und Lernportionen erarbeiten.“

 

Praxisnahe Hausaufgabentipps:

  • Sinn und Zweck von Hausaufgaben

Eltern sollten ihren Kindern erklären, dass sie durch die Hausaufgaben das erworbene Schulwissen festigen und vertiefen können. Dabei ist es wichtig, dass nicht die Eltern, sondern das Kind die Hausaufgaben eigenständig erledigt. So merkt das Kind selber, ob es den Schulstoff verstanden hat oder ob es Hilfe benötigt und in der nächsten Schulstunde noch mal nachfragen muss. Doch nicht nur das Kind, sondern auch der Lehrer erhält ein Feedback und ist somit über die Stärken und Schwächen des Kindes informiert und kann im Unterricht auf die Fortschritte oder Lücken des einzelnen Schülers oder der gesamten Klasse eingehen.

  • Lernbedingungen

Die Lernumgebung sollte ein Wohlgefühl und Ruhe erzeugen. Dazu zählen: aufgeräumter Schreibtisch, kindgerechter Stuhl, gelüftetes Zimmer, etwas zum Trinken, keine Störung durch Eltern, Geschwister, Freunde, Handy oder andere Medien.

  • Zeitmanagement

Ob das Kind die Hausaufgaben direkt nach der Schule oder später erledigt, das hängt sehr vom Alter und vom Biorhythmus des Schülers ab. Wichtig ist es, dass er alle Hausaufgaben aufschreibt, dafür feste Zeiten einplant und diese dann entspannt und ohne Hektik erledigen kann. Bei der Zeitplanung sollte er feste Termine wie beispielsweise Fußballtraining, Musikschule oder Logopädie berücksichtigen.

 

  • Lernportionen

Alle schriftlich festgehalten Hausaufgaben sollten in einzelne Lerneinheiten mit circa fünf minütiger Pause aufgeteilt werden. Am besten ist es, wenn der Schüler mit etwas Leichtem beginnt, da sich dann schnell ein Erfolgserlebnis einstellt und er sich mit höherer Motivation der nächsten Aufgabe widmen kann. Bei der Reihenfolge sollten ähnliche Fächer wie Englisch, Französisch und Latein nicht aufeinander folgen, sondern mit naturwissenschaftlichen oder kreativen Aufgaben abwechseln. So entsteht keine Langeweile und das Gehirn erfährt immer wieder neue Reize.

 

Wünschen Familien weitere Tipps, dann kontaktieren Sie den Institutsleiter vor Ort von ABACUS unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88. Er berät Sie ausführlich und bietet Ihnen individuelle Lösungen gegen den täglichen Familienstress mit den Hausaufgaben.

 

Weitere Infos auch im Web unter: www.abacus-nachhilfe.de

10. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Liebe Leute groß und klein,
geteilt durch Null lasst besser sein.

 

 

9. Mai. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Der eine sieht nur Bäume,

Probleme dicht an dicht.

Der andere Zwischenräume und das Licht.

8. Mai. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Laundry ist die Wäsche , ein Seil is a rope,

wash that means waschen, und Seife is soap.

Collar means Kragen, ein Hemd is a shirt,

clean thats means sauber, und Schmutz is dirt.

Iron means plätten, und trocken is dry,

stockings are Strümpfe, und färben is dye.

4. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

April 2012.

Da in Deutschland die Bildung von Kindern sehr stark vom Elternhaus abhängig ist, hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen am 29. März 2011 das Gesetz zum Bildungs- und Teilhabepaket gestartet. Seit einem Jahr möchte sie damit die Chancen von 2,5 Millionen Kindern aus Hartz IV-Familien und Geringverdienern verbessern. Die bedürftigen Kinder haben jetzt einen Rechtsanspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen wie Lernförderung oder Musik- und Sportförderung. Ebenso können sie gemeinsam mit anderen Kindern in der Schule das Mittagessen einnehmen oder an Ausflügen und Klassenfahrten teilnehmen.

„Die Leistungen aus dem Bildungspaket sind sehr gut“, sagt Frank Hopp, Institutsleiter Nord von ABACUS-Nachhilfe. „Jedoch gab es bei der Lernförderung am Anfang ein paar Startschwierigkeiten bei der Umsetzung.“ Eltern wussten über die bürokratischen Abläufe nicht Bescheid. Beispielsweise:

  • Wo erhalten die Eltern die Anträge zur Lernförderung? Wie sehen die Formulare aus und wie müssen sie ausgefüllt werden?
  • Welche Kriterien müssen erfüllt sein? Dürfen Lehrer die Lernförderung nur bei fraglicher Klassenversetzung befürworten oder spielen andere Probleme, wie Sprachdefizite, ebenso eine Rolle, damit das Kind die wesentlichen Lernziele erreichen kann?
  • Können Lehrer Einzelnachhilfe statt Gruppennachhilfe empfehlen, wenn sie entsprechende Gründe dafür nennen?
  • Wer erhält das ausgefüllte Formular zur Genehmigung zurück? Wie lange dauert die Genehmigung?
  • Und schließlich die entscheidende Frage: Wo und wie finde ich einen seriösen und guten Nachhilfelehrer? Helfen hier die Sachbearbeiter der Ämter beziehungsweise die Lehrer weiter oder sind Eltern dafür selbst verantwortlich?

„Wir haben Eltern unterstützt und mit den regionalen Sachbearbeitern der jeweiligen Städte und Landkreise alle Fragen geklärt. Nun sind wir bestens gerüstet, um beim Ausfüllen der Formulare oder sonstigen Problemen zu helfen“, betont Hopp. „Wichtig ist es mit den Hartz IV-Familien, der Schulleitung oder dem Klassenlehrer Hand in Hand zu arbeiten. Dann sind die bürokratischen Hürden gut zu meistern und dem Kind eröffnen sich Chancen für eine bessere Bildung.“

Dass das Bildungs- und Teilhabepaket bei den Familien gut ankommt, das hat das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales herausgefunden. Lediglich 16% der befragten Familien, die einen Antrag gestellt hatten, fanden die Antragstellung schwierig, hingegen 65% als leicht und weitere 19% als mittel. Insgesamt geben die betroffenen Familien dem Bildungspaket die Schulnote 2,6.

Ebenso gute Ergebnisse hat die TNS-Infratest-Umfrage ergeben. Dort äußerten sich 91% der Bevölkerung, dass das Bildungspaket einen wichtigen Beitrag dazu leistet, dass Kinder aus ärmeren Familien bessere Bildungs- und Teilhabechancen haben (ablehnend 7%). Das Prinzip „Sach- oder Dienstleistung statt Bargeld“ wird von 90% der Bevölkerung für richtig gefunden (9% lehnen ab).

Die häufigst genutzten Komponenten des Bildungs- und Teilhabepaketes sind Mittagessen (35%) und mehrtägige Klassenfahrten (36%). Danach kommen Sport- und Musikschule (23%) und eintägige Ausflüge (20%), Schülerbeförderung (7%) und Lernförderung (5%). Dass die Leistungen unterschiedlich genutzt werden, hängt stark davon ab, ob es überhaupt einen Bedarf gibt. Zum Beispiel Lernförderung nur bei Schulkindern und bei ernsten Problemen im Unterricht.

Wünschen Eltern Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket, dann hilft die Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unter www.bildungspaket.bmas.de oder die Webseite von ABACUS www.abacus-nachhilfe.de/bildungspaket.html weiter. Außerdem können Eltern ihre persönlichen Fragen mit dem regionalen Institutsleiter von ABACUS unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 klären. Die umfangreichen Erfahrungen mit den Ämtern, der Schule und auch anderen Hartz-IV-Familien gibt der ABACUS-Leiter gerne weiter.

 

Internet: www.abacus-nachhilfe.de

 

 

4. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

April 2012.

Nach den Osterferien starten Schüler zum Endspurt durch. „Der Druck in der Schule und auch zu Hause wächst nun immer mehr“, betonen Kinder und Jugendliche. „Die Eltern erinnern dauernd daran, dass die Noten sich verbessern müssen, damit wir die Klassenversetzung in das nächste Schuljahr schaffen. Ebenso machen sie darauf aufmerksam, dass man bei einem schlechten Abschlusszeugnis keine guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätte oder ein Studienplatz in weiter Ferne bleibt. Lernen, lernen und nochmals lernen. Wir wissen nicht mehr, wo uns der Kopf steht.“ Die Ermahnungen der Eltern sind zwar gut gemeint, doch wenig hilfreich. Wichtig wäre es jetzt, die Kinder zu motivieren, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihnen aktive Hilfe anzubieten, damit die kurze Schulzeit bis zu den Sommerferien effektiv und sinnvoll genutzt werden kann.

„Ob die Hilfe durch die Familie, Freunde, Klassenkameraden oder durch einen Nachhilfelehrer erfolgen sollte, das ist individuell vom Schulproblem abhängig“, macht Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer des Nachhilfeinstituts ABACUS deutlich. „Gegenseitiges Abfragen, das können Schulkameraden sehr gut übernehmen. Dann lernen beide Seiten. Unterscheiden sich die Problemfächer der Schüler jedoch, so sollte sich jeder persönliche Lernziele setzen, dazu einen passenden Lern- und Zeitplan erstellen und diesen Schritt für Schritt bis zu den Sommerferien umsetzen.“

Damit sich die Noten verbessern, geben die Nachhilfelehrer von ABACUS den Schülern folgende allgemeine Ratschläge:

  • Der Schüler sollte sich täglich auf seinen Unterricht vorbereiten und ihn anschließend nacharbeiten. Dazu zählt auch die tägliche Erledigung der Hausaufgaben. Tauchen dabei Fragen auf, dann sollte er sie möglichst schnell klären. Ob er dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen muss, das hängt von der Größe der Wissenslücke ab.
  • Das Lernpensum sollte der Schüler auf Grundlage des persönlichen Lern- und Zeitplans konsequent einhalten. Dabei sollte er regelmäßig kurze Pausen einlegen. Ebenso wichtig ist es, dass er sich nach dem Lernen mit einer Freizeitbeschäftigung belohnt, damit er weiterhin motiviert bleibt und sich sein Körper und Gehirn von den Anstrengungen erholt.
  • Der Schüler sollte entsprechend seines Lerntyps lernen. Zur Auswahl stehen ihm visuelle, auditive, kommunikative oder motorische Lernmethoden.
  • Im Unterricht sollte sich der Schüler nicht durch seine Klassenkameraden oder Handy ablenken lassen, sondern sich voll konzentrieren und seine mündliche Mitarbeit steigern. Denn das macht oft die Hälfte der schriftlichen Noten aus. Dabei spielen nicht nur kluge Antworten, sondern auch clevere Fragen eine Rolle.
  • Der Schüler sollte seine Lehrer darauf ansprechen, ob er Sonderaufgaben erfüllen kann. Beispielsweise könnte er freiwillig Referate anbieten. Diese sollte er nicht nur inhaltlich gut erstellen, sondern auch in einem guten Sprechtempo und auf interessante Art und Weise vortragen. Schließlich sollen sich Klassenkameraden und Lehrer nicht langweilen, sondern mit großer Aufmerksamkeit zuhören und die Sonderleistungen des Schülers gut bewerten.

Weitere Ratschläge erhalten Familien bei den regionalen Institutsleitern von ABACUS. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 können sie auf die spezifischen Schulprobleme des Kindes eingehen und einen individuellen Förderplan für die Zeit zwischen den Oster- und Sommerferien erstellen.

Internet: www.abacus-nachhilfe.de

 

 

2. Mai. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Siehst du die Schmetterlinge tanzen,

kannst du draußen pflanzen.

2. Mai. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Rund wie die Walze

und spitz wie ein Pfeil

mit seitlichen Flecken

und schwer zu entdecken,

im Bach blitzeschnelle:

Das ist die Forelle.

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