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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

27. Mrz. 2015
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Der aktuelle Bericht der OECD mit Schwerpunkt Geschlechterunterschiede hat folgende Ergebnisse präsentiert:

  1. Mädchen bereiten sich zu Hause intensiver auf den Unterricht vor und erledigen die Hausaufgaben regelmäßiger als Jungen.
  2. Während 40 % der Jungen von ihren Eltern animiert werden einen naturwissenschaftlichen Beruf anzustreben, tun dies nur 15 % der Eltern von Mädchen.
  3. Mädchen trauen sich weniger zu als Jungen.

Ein Fazit dieser Erkenntnisse stellt dar, dass Eltern großen Einfluss auf Motivation und Entwicklung ihrer Kinder nehmen können. Erhalten die Kinder von zu Hause Unterstützung und erfahren Sie Vertrauen in ihre Qualitäten, können höhere Ziele erreicht werden und die Schulzeit verläuft entspannter.

Auch die Lehrer haben großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder und das nicht nur im Bereich der Noten sondern auch bei der Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schüler.

Sollte es trotzdem einmal zu Notendefiziten in der Schulzeit kommen, steht das ABACUS-Nachhilfeinstitut in Ihrer Nähe mit Rat und Tat zur Verfügung.

Die ABACUS-Institutsleiter erreichen Sie unter Telefon 0800 / 1 22 44 88 ( nur aus dem dt. Festnetz (kostenfrei)).

Weitere Telefonnummern finden sie auf der Seite http://www.abacus-nachhilfe.de

29. Dez. 2014
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Nachhilfelehrer bei ABACUS zu sein bedeutet, zu einem engagierten und motivierten Team zu gehören. Wer bei ABACUS-Nachhilfe unterrichtet, legt größten Wert auf Professionalität und erfolgreiches Arbeiten. Zum Nachhilfe-Team bei ABACUS gehören deshalb nur fachlich erfahrene, didaktisch geschickte und menschlich sympathische Persönlichkeiten, die sich auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen freuen.

Jeder angehende Nachhilfe-Lehrer bei ABACUS setzt sich mit dem ABACUS-Institutsleiter zusammen und versucht diesen von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Neben dem persönlichen Gespräch wird auch großer Wert auf die Zeugnisse und den Lebenslauf gelegt. Der Institutsleiter selbst entscheidet dann, kann dieser Bewerber die Nachhilfe in meinem Sinne vornehmen und bringt dessen Art der Nachhilfe, die Schüler voran. Werden alle Punkte mit JA beantwortet kann die Zusammenarbeit beginnen. Das Ziel ist eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Schüler und Eltern.

Als „ABACUS-Trainer“ kann man großen Einfluss auf den Familienfrieden der betreuten Schüler nehmen. Werden die Schulsorgen kleiner, wächst die Zufriedenheit in der Familie. Dieser Verantwortung sollten sich alle angehenden und bestehenden ABACUS Nachhilfe-Lehrer bewusst sein.

Weitere Information erhalten Sie unter www.abacus-nachhilfe.de

7. Nov. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Viele Eltern kennen den Leistungsdruck, dem Schüler heute ausgesetzt sind. Der Umfang der Hausaufgaben hat erheblich zugenommen und Schüler müssen mehr eigene Leistung bringen. Viele Tests sind unangekündigt, Benotungen werden strenger, Fehler härter beurteilt und kritischer betrachtet. Dies führt nicht selten auch zu familiären Spannungen. „Manchmal ist ein Punkt erreicht, an dem unsere Kinder ohne Unterstützung nicht mehr weiter kommen: fehlende Motivation, Pubertät oder krankheitsbedingte Lernprobleme, Ängste oder Schulwechsel können ebenfalls der Auslöser sein“, weiß Gerd Garmaier Bundesgeschäftsführer von ABACUS und bietet einen Ausweg durch häusliche Einzelnachhilfe.

ABACUS bietet zu Hause beim Schüler und im gesamten Bundesgebiet die flexible und intensive Lösung, die sich der Leistungsentwicklung des Kindes oder des Jugendlichen anpasst. Als Lernbegleiter und –berater ist Dr. Gerd Garmaier davon überzeugt, dass beim Lernen eine individuelle und intensive Förderung unerlässlich ist. Vor Aufnahme des Unterrichts führt der regionale Institutsleiter mit jedem Schüler und seinen Eltern ein ausführliches und kostenloses Beratungsgespräch, um Leistungsstand und Nachholbedarf zu analysieren. Eltern empfiehlt Gerd Garmaier rechtzeitig mit der Förderung zu beginnen, bevor ihr Kind in einen Strudel von Misserfolgen und Frust gerät. Mit Hinweis auf den Trend, dass auch zunehmend gute Schüler Nachhilfe zur generellen Leistungs­steigerung oder –stabilisierung nutzen, betont Garmaier: „Um allen Motiven gerecht zu werden, beschäftigen wir Lehrer, Referendare, Lehramtsstudenten und andere Fachleute, die besonders gut auf Schüler eingehen können und ihr Fachgebiet lieben.“

 

90 % der Schüler erreichen das angestrebte Ziel.

Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts INFRATEST erteilten Eltern ABACUS die Durchschnittsnote 1,8 und bescheinigten eine Erfolgsquote von 90,8 Prozent, d.h. neun von zehn Schülern erreichen das angestrebte schulische Ziel. Als geprüftes Mitglied im Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) garantiert ABACUS einen hohen Qualitätsstandard.

Infos: www.abacus-nachhilfe.de, www.nachhilfe.info

Telefon: 0800/1224488 (Kostenlos aus dem dt. Festnetz)

27. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Nachhilfe und Sommerferien klingt zunächst wie ein Gegensatz. Wenn man allerdings die intensive, häusliche Einzelnachhilfe bei ABACUS meint, wird klar, warum gerade diese Nachhilfe auch im Sommer sinnvoll ist.

Mit gezielter Nachhilfe in den Sommerferien können die Lücken in den Fächern geschlossen werden, in denen es gerade noch zu einer Vier gereicht hat. Dadurch wird der Start im neuen Schuljahr wesentlich erleichtert. Jeder versteht, dass auch Sportler nach 6 Wochen absoluter Pause keine Höchstleistungen im Wettkampf bringen können. Bei den Schülern ist dies ähnlich. Und die Lehrer sind auf Grund der Lehrpläne gezwungen, mit Volldampf ins neue Schuljahr zu starten. Deshalb ist ein gezieltes, individuell abgestimmtes Training im Sommer effektiver als ein Schuljahr voller Kämpfe und Krämpfe zu Hause und in der Schule.

Und wer zur Nachprüfung antritt, kommt ohne professionelle Unterstützung sowieso nicht aus. In der Nachprüfung wird der komplette Jahresstoff abgefragt. Dabei hat sich gezeigt, dass die Misserfolgsquote bei den Schülern besonders hoch ist, die es alleine versuchen wollen.

Durch das intensive Einzeltraining und die flexible Terminwahl bei ABACUS kann man zudem die Freizeit-, Ferien- und Urlaubswünsche gut unter einen Hut bekommen.

Termine für eine ausführliche Information und Beratung können Sie unter 0800 / 1 22 44 88 vereinbaren.

Weitere Infos auch im Web unter: http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info

 

6. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Schüler, die eine gute Sprachkompetenz in Deutsch und Englisch vorweisen, haben höhere Chancen beim Auswahlverfahren für einen Ausbildungs- oder Studienplatz. „Wenn sie die Schlüsselqualifikationen rund um Rechtschreibung, Grammatik und Wortschatz beherrschen, dann sind sie für den Arbeitsmarkt attraktiver“, betonen die Nachhilfelehrer von ABACUS-Nachhilfe. „Doch häufig hapert es daran. Laut einer Bertelsmann-Studie aus dem Jahre 2010 nimmt jeder 3. – 4. Schüler Nachhilfe in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch. Das zeigt, dass die Schule und auch das Elternhaus die Defizite nicht alleine lösen können.“

Das Ziel, dass das Kind auf der ganzen Welt auch sprachlich gut zurechtkommen soll, haben viele Eltern. Und durch die Globalisierung hat sich das Ziel sicher noch verstärkt. Selbstverständlich soll es mit Leichtigkeit neben der deutschen auch die englische Sprache anwenden. Im Urlaub soll sich ihr Kind besser zurechtfinden, Freunde finden und Spaß haben. Der Nutzen liegt auf der Hand. Fremdsprachenkenntnisse bringen Vorteile – im Privaten und im späteren Beruf ebenso.

Doch zunächst zu den Kleinsten und Jüngsten: Den Kindern im Kindergarten. Der Sprachtest namens DELFIN machte vor einigen Jahren überraschenderweise deutlich, dass viele Sprösslinge Probleme mit der deutschen Sprache haben. Dabei handelte es sich nicht nur um Kinder mit Migrationshintergrund. Auch deutsche Kinder schnitten bei den Sprachstandserhebungen schlecht ab. Auch sie sind der deutschen Sprache nicht in ausreichendem Maße mächtig. Politiker und Bildungsexperten beschließen, dass die frühkindliche Bildung in den Vordergrund rücken muss. Schließlich wird zu Hause und im Kindergarten das Fundament gelegt, auf das die Grundschule später aufbauen soll.

„Da in der Grundschule und auch auf den weiterführenden Schulen häufig viel zu wenig Zeit für die Sprachförderung des Kindes bleibt, üben wir mit ihm im Einzelunterricht zu Hause die Regeln der deutschen oder englischen Grammatik. Gemeinsam lesen wir Texte, untersuchen den Satzaufbau, probieren neue Konstruktionen, machen Fehler und verbessern diese“, betont Dr. Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer von ABACUS. „Dabei gehen wir gezielt auf die Defizite des Kindes ein. Der  eine Schüler benötigt mehr Hilfe in der Rechtschreibung, der andere verfügt über einen zu kleinen Wortschatz oder hat Probleme mit dem Sprachgefühl. Die Nachhilfelehrer analysieren die sprachlichen Defizite und gehen dann gezielt mit individueller Förderung darauf ein.“

Dass die Erweiterung der Sprachkompetenzen in Deutsch, Englisch oder einer weiteren Fremdsprache Spaß machen kann, spüren die Schüler von ABACUS in den Ferien ganz besonders. Denn dann steht nicht der Deutsch-, Englisch- oder Französischunterricht im Vordergrund, sondern der Spielefaktor. Durch Lieder, Reime, Rollenspiele oder knifflige Bild- und Wortkarten trainieren sie das Sprachgefühl. Ebenso können sie den Wortschatz für ihre bevorstehende Urlaubsreise erweitern. „Dabei gehen unsere Nachhilfelehrer gezielt auf die Wünsche des Schülers ein. Dabei könnte es sich beispielsweise um den Strandurlaub, das Klettern in den Alpen, das Chillen am See oder das Surfen handeln. Fußball ist natürlich auch ein heiß geliebtes Thema. Hauptsache das Interesse des Schülers wird geweckt, dann steht dem Spaß nichts mehr im Wege und das Lernen erfolgt fast von alleine“, sagt Garmaier.

Wollen auch Ihre Kinder ihre Sprachkompetenz ausbauen, dann kontaktieren Sie den regionalen Institutsleiter von ABACUS-Nachhilfe unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88. Er berät Sie ausführlich und stellt Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Förderung vor. Damit erweitern sie die Schlüsselqualifikation Ihres Kindes und die Chancen für den späteren Arbeitsmarkt!

 

Weitere Infos auch unter http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info

6. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Es war einmal… In diesem Jahr wird das Märchenbuch der Gebrüder Grimm 200 Jahre alt. Für viele Ältere bedeuten die Geschichten den ersten Kontakt mit einem Buch.

Auch heutzutage lieben Kinder Märchen oder Fantasygeschichten. Die Welt der Vampire, Dinosaurier, Hexen oder Zauberer erscheint geheimnisvoll und löst spannende Vorstellungen in den Köpfen vieler Jungen und Mädchen aus. „Wichtig ist es, dass der Lesestoff den jungen Leser packt“, betont Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer von ABACUS-Nachhilfe. „Wenn individuell auf die Interessenlage des Schülers eingegangen wird, dann funktioniert die Leseförderung. Dann kann sich aus einem Lesemuffel sogar eine Leseratte entwickeln.“

Empfehlungen zur Förderung der Lesekompetenz:

  • Kinder brauchen Lese-Vorbilder:
    Je früher Kinder mit Büchern konfrontiert werden, desto früher kann sich die Lesekompetenz entwickeln. Dabei spielen Eltern, Großeltern oder Geschwister als Lese-Vorbilder eine große Rolle. Wenn sie gerne lesen, dann überträgt sich das Interesse auf das Kind. Die Neugierde wird beim gemeinsamen Betrachten der ersten Pappbücher geweckt und das Vorlesen vermittelt dem Kind nicht nur Geborgenheit, sondern die Grundlage für spätere Lesefreude.

 

  • Freizeitbücher nach Alter, Geschlecht und Interessen des Kindes wählen:
    Bei Vorlesebüchern sollten sich die Themen um den normalen Kinderalltag, Berufe oder Tiere drehen, weil Kinder darin Halt, Orientierung und Problemlösungen finden. Ebenso sind Sachbücher mit tollen Bildern über fremde Länder und Kulturen oder Natur und Technik empfehlenswert, da sie eine Kombination zwischen Lesespaß und Information vermitteln.Starten Kinder mit dem Selberlesen, dann gefallen ihnen besonders spannende und kurze Geschichten. Sind die Leseseiten in großer Schrift und mit bunten Bildern dargestellt, dann macht das den Kindern besonders viel Freude. Sie sind stolz darauf, dass sie Seite für Seite umschlagen und bald ein ganzes Buch alleine gelesen haben. Das spornt an und weckt neue Leselust.

    Je stärker Kinder in ihrer Lesekompetenz fortschreiten, desto mehr bewältigen sie auch umfangreicheren und schwierigen Lesestoff. Wichtig ist nach wie vor, dass das Themenspektrum die individuellen Interessen des Schülers aufgreift. Mädchen lesen meistens gerne lustige Geschichten rund um Freundschaft, Familie oder Pferde, Jungen hingegen eher Sachbücher oder fesselnde Abenteuer- und Fantasyromane.

  • Schulliteratur besser verstehen und behalten:
    Viele Schüler stehen zu Hause vor dem Problem, dass sie für den Unterricht ein Kapitel aus dem Geschichtsbuch oder sogar eine komplette Lektüre über Schiller oder sonstige Persönlichkeiten für den Deutschunterricht lesen müssen. „Den Text zu verstehen und im Unterricht dann korrekt wiederzugeben, fällt vielen Schülern schwer“, sagt Bundesgeschäftsführer Garmaier. „Würden sie zu Hause die richtige Lernstrategie anwenden, dann könnten sie in der Schule besser abschneiden.“

Für eine gute Lernstrategie sind folgende Schritte wichtig:

  1. Den Lesestoff nicht auf den letzten Drücker lesen, sondern frühzeitig und entspannt angehen.
  2. Zunächst das Vorwort, das Inhaltsverzeichnis, die Einleitung und die Zusammenfassung lesen.
  3. Den Text überfliegen und wichtige Kriterien, nach denen der Lehrer fragen könnte, markieren.
  4. Den Text konzentriert lesen und zusammenfassen (eventuell schriftlich).
  5. Den Eltern, älteren Geschwistern oder Freunden davon berichten. Ergeben sich dabei Fragen, sollten einzelne Textstellen noch einmal gelesen werden.

Benötigen Sie weitere Empfehlungen zur Förderung der Lesekompetenz, dann nehmen Sie Kontakt auf mit dem regionalen Institutsleiter von ABACUS. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 stellt er Ihnen für Ihr Kind ein individuelles Lesetraining zusammen. Davon wird Ihr Kind im Unterricht und auch zu Hause profitieren.

Weitere Infos im Internet unter: http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info
oder per E-Mail:  info@abacus-nachhilfe.de

11. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Mai 2012. Kaum sind die Kinder aus der Schule zurück, schon geht es los mit dem Stressthema Hausaufgaben. „Wann machst Du denn Deine Hausaufgaben? Bist Du immer noch nicht fertig? Was hampelst Du denn so herum? Nun konzentrier` Dich doch mal! Bei dem Chaos kann das doch nicht funktionieren!“, so ermahnen zahlreiche Eltern ihre Kinder und schnell kommt es zum Familienstreit. „Meckern hilft nicht weiter“, betonen die Nachhilfelehrer der ABACUS-Nachhilfeinstitute in Deutschland. „Wichtig ist es jetzt, die Kinder zu motivieren und ihnen praxisnahe Tipps zu geben, wie sie die Hausaufgaben gut und schnell erledigen können. Zunächst sollten sie dafür die Sinnhaftigkeit und den Zweck der Hausaufgaben erklären und anschließend mit ihren Kindern gemeinsam Lösungsvorschläge zu den Punkten Lernbedingungen, Zeitmanagement und Lernportionen erarbeiten.“

 

Praxisnahe Hausaufgabentipps:

  • Sinn und Zweck von Hausaufgaben

Eltern sollten ihren Kindern erklären, dass sie durch die Hausaufgaben das erworbene Schulwissen festigen und vertiefen können. Dabei ist es wichtig, dass nicht die Eltern, sondern das Kind die Hausaufgaben eigenständig erledigt. So merkt das Kind selber, ob es den Schulstoff verstanden hat oder ob es Hilfe benötigt und in der nächsten Schulstunde noch mal nachfragen muss. Doch nicht nur das Kind, sondern auch der Lehrer erhält ein Feedback und ist somit über die Stärken und Schwächen des Kindes informiert und kann im Unterricht auf die Fortschritte oder Lücken des einzelnen Schülers oder der gesamten Klasse eingehen.

  • Lernbedingungen

Die Lernumgebung sollte ein Wohlgefühl und Ruhe erzeugen. Dazu zählen: aufgeräumter Schreibtisch, kindgerechter Stuhl, gelüftetes Zimmer, etwas zum Trinken, keine Störung durch Eltern, Geschwister, Freunde, Handy oder andere Medien.

  • Zeitmanagement

Ob das Kind die Hausaufgaben direkt nach der Schule oder später erledigt, das hängt sehr vom Alter und vom Biorhythmus des Schülers ab. Wichtig ist es, dass er alle Hausaufgaben aufschreibt, dafür feste Zeiten einplant und diese dann entspannt und ohne Hektik erledigen kann. Bei der Zeitplanung sollte er feste Termine wie beispielsweise Fußballtraining, Musikschule oder Logopädie berücksichtigen.

 

  • Lernportionen

Alle schriftlich festgehalten Hausaufgaben sollten in einzelne Lerneinheiten mit circa fünf minütiger Pause aufgeteilt werden. Am besten ist es, wenn der Schüler mit etwas Leichtem beginnt, da sich dann schnell ein Erfolgserlebnis einstellt und er sich mit höherer Motivation der nächsten Aufgabe widmen kann. Bei der Reihenfolge sollten ähnliche Fächer wie Englisch, Französisch und Latein nicht aufeinander folgen, sondern mit naturwissenschaftlichen oder kreativen Aufgaben abwechseln. So entsteht keine Langeweile und das Gehirn erfährt immer wieder neue Reize.

 

Wünschen Familien weitere Tipps, dann kontaktieren Sie den Institutsleiter vor Ort von ABACUS unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88. Er berät Sie ausführlich und bietet Ihnen individuelle Lösungen gegen den täglichen Familienstress mit den Hausaufgaben.

 

Weitere Infos auch im Web unter: www.abacus-nachhilfe.de

4. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

April 2012.

Nach den Osterferien starten Schüler zum Endspurt durch. „Der Druck in der Schule und auch zu Hause wächst nun immer mehr“, betonen Kinder und Jugendliche. „Die Eltern erinnern dauernd daran, dass die Noten sich verbessern müssen, damit wir die Klassenversetzung in das nächste Schuljahr schaffen. Ebenso machen sie darauf aufmerksam, dass man bei einem schlechten Abschlusszeugnis keine guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätte oder ein Studienplatz in weiter Ferne bleibt. Lernen, lernen und nochmals lernen. Wir wissen nicht mehr, wo uns der Kopf steht.“ Die Ermahnungen der Eltern sind zwar gut gemeint, doch wenig hilfreich. Wichtig wäre es jetzt, die Kinder zu motivieren, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihnen aktive Hilfe anzubieten, damit die kurze Schulzeit bis zu den Sommerferien effektiv und sinnvoll genutzt werden kann.

„Ob die Hilfe durch die Familie, Freunde, Klassenkameraden oder durch einen Nachhilfelehrer erfolgen sollte, das ist individuell vom Schulproblem abhängig“, macht Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer des Nachhilfeinstituts ABACUS deutlich. „Gegenseitiges Abfragen, das können Schulkameraden sehr gut übernehmen. Dann lernen beide Seiten. Unterscheiden sich die Problemfächer der Schüler jedoch, so sollte sich jeder persönliche Lernziele setzen, dazu einen passenden Lern- und Zeitplan erstellen und diesen Schritt für Schritt bis zu den Sommerferien umsetzen.“

Damit sich die Noten verbessern, geben die Nachhilfelehrer von ABACUS den Schülern folgende allgemeine Ratschläge:

  • Der Schüler sollte sich täglich auf seinen Unterricht vorbereiten und ihn anschließend nacharbeiten. Dazu zählt auch die tägliche Erledigung der Hausaufgaben. Tauchen dabei Fragen auf, dann sollte er sie möglichst schnell klären. Ob er dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen muss, das hängt von der Größe der Wissenslücke ab.
  • Das Lernpensum sollte der Schüler auf Grundlage des persönlichen Lern- und Zeitplans konsequent einhalten. Dabei sollte er regelmäßig kurze Pausen einlegen. Ebenso wichtig ist es, dass er sich nach dem Lernen mit einer Freizeitbeschäftigung belohnt, damit er weiterhin motiviert bleibt und sich sein Körper und Gehirn von den Anstrengungen erholt.
  • Der Schüler sollte entsprechend seines Lerntyps lernen. Zur Auswahl stehen ihm visuelle, auditive, kommunikative oder motorische Lernmethoden.
  • Im Unterricht sollte sich der Schüler nicht durch seine Klassenkameraden oder Handy ablenken lassen, sondern sich voll konzentrieren und seine mündliche Mitarbeit steigern. Denn das macht oft die Hälfte der schriftlichen Noten aus. Dabei spielen nicht nur kluge Antworten, sondern auch clevere Fragen eine Rolle.
  • Der Schüler sollte seine Lehrer darauf ansprechen, ob er Sonderaufgaben erfüllen kann. Beispielsweise könnte er freiwillig Referate anbieten. Diese sollte er nicht nur inhaltlich gut erstellen, sondern auch in einem guten Sprechtempo und auf interessante Art und Weise vortragen. Schließlich sollen sich Klassenkameraden und Lehrer nicht langweilen, sondern mit großer Aufmerksamkeit zuhören und die Sonderleistungen des Schülers gut bewerten.

Weitere Ratschläge erhalten Familien bei den regionalen Institutsleitern von ABACUS. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 können sie auf die spezifischen Schulprobleme des Kindes eingehen und einen individuellen Förderplan für die Zeit zwischen den Oster- und Sommerferien erstellen.

Internet: www.abacus-nachhilfe.de

 

 

14. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Selbstbewusste Schüler – Entspannte Eltern

„Als wir ABACUS ins Haus holten, war die Stimmung in unserer Familie gleich viel besser“, erinnert sich Claudia W.

Ihr Sohn Julian hatte in der 9. Klasse Realschule große Schwierigkeiten in Mathe und Englisch. Es drohte der Schulabbruch und damit sogar der Verlust des bereits zugesagten Ausbildungsplatzes.

Claudia W. schildert ihre Gemütslage: „Ständig habe ich versucht, Julian zum Lernen und zum Üben zu motivieren – meist vergebens. Bis auf deftige Streitereien kam nichts dabei heraus. Im Gegenteil – ich hatte sogar das Gefühl, dass Julian immer mehr blockte. Dann wurde uns ABACUS-Nachhilfe empfohlen. Julian war gar nicht so abgeneigt. Schließlich wollte er ja doch irgendwie seine Leistungen verbessern.

Der ABACUS-Institutsleiter hat sich mit mir und Julian zusammengesetzt und auch sehr viel mit Julian gesprochen. Da habe ich schon gemerkt, es tut Julian gut, offen über seine Notenprobleme reden zu können, ohne Vorwürfe der Eltern dafür zu ernten. Ich habe richtig gestaunt, wie nett und engagiert sich mein Sohn auf einmal gezeigt hat.

Als dann der Nachhilfelehrer zu uns kam, war das Thema „Schule“ plötzlich nicht mehr so belastet. Mein Mann merkte gleich beim Abendessen, dass die Stimmung etwas lockerer und unverkrampfter war, als die Wochen zuvor.

Und nach einigen Wochen wurden Julians Leistungen zusehends besser. Von einer schlechten Fünf, verbesserte er sich auf eine Drei, so dass sogar sein Lehrer in der Schule fragte, wie Julian so gut geworden sei.

Julian wurde immer selbstbewusster und geht jetzt sogar gerne in die Schule. Der Teufelskreis ist dank ABACUS jetzt durchbrochen.“

 

So wie Claudia W. geht es vielen Eltern. Das bestätigt die Psychologin Iris Wolfínger:“ Sehr oft sind Eltern fachlich durchaus in der Lage ihren Kindern bei Hausaufgaben oder Zusatzübungen zu helfen. Das Problem ist jedoch die emotionale Bindung zwischen Kindern und Eltern. Deshalb wollen sich Jugendliche von den Eltern nichts mehr sagen lassen und Eltern meinen, dass ihre Kinder nicht so lernen, wie das eigentlich sein müsste. In diesem Spannungsfeld entstehen Konflikte, die sich stetig hochschaukeln. Da hilft oft nur eine externe Person, die den fachlichen Part der Nachhilfe übernehmen kann. Ich habe in meiner Praxis schon oft positive Erfahrungen mit ABACUS gemacht, resümiert Wolfinger.

 

INFRATEST hat ABACUS bereits 2007 ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt: In einer bundesweiten Elternbefragung  wurde ermittelt, dass 90,8% der ABACUS-Schüler/innen ihre schulischen Ziele erreicht haben, 94% der befragten Eltern würden ABACUS weiterempfehlen und 99,1% gaben an, sie hätten sich für ABACUS entschieden, weil ABACUS umfangreich auf die Bedürfnisse ihres Kindes eingehen könne. Insgesamt erteilten die befragten Eltern dem Institut ABACUS die Gesamtnote 1,8.

Nachzulesen sind diese Details unter www.abacus-nachhilfe.de

7. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Ein guter Dialog zwischen Elternhaus und Schule ist für den Bildungserfolg eines Kindes sehr wichtig. Doch häufig hapert es daran. „Zu oft wird das Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus unter dem typisch deutschen Blickwinkel der gegenseitigen Schuldzuweisung diskutiert“, betont Renate Hendricks, ehemalige Vorsitzende des Bundeselternrats in ihrer Elternstreitschrift Schicksal Schule. „Die Schule betrachtet die Eltern als Zulieferer von unerzogenen Kindern und wehrt sich dagegen. Und die Eltern sehen die Schule als weltfremde Institution, die sich nicht um das einzelne Kind angemessen bemüht.“ Doch welche Kriterien sind wichtig, damit die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus besser funktioniert?

Wertvolle Tipps für Eltern geben die Nachhilfelehrer von ABACUS:

Eltern sollten sich auf den Dialog mit dem Lehrer vorbereiten. Dazu sollten sie alle Fragen, die sie beim Elternsprechtag oder beim Elternabend auch mit anderen Eltern klären möchten, auf einem Notizzettel festhalten. Das gibt Eltern die Sicherheit, dass sie in der Aufregung oder unter Zeitdruck nichts vergessen.

Bei den Fragen sollten die individuellen Stärken und Schwächen des Kindes beleuchtet werden, beispielsweise beim Elternsprechtag:

  • Was kann es besonders gut oder schlecht?
  • Spiegelt sich das in den Noten wider?
  • Wie schneidet das Kind im Vergleich zu den Klassenkameraden ab?
  • Liegt es über dem Notenspiegel oder schwanken die Leistungen sehr stark?
  • Bei welchen Themen ist das Kind besonders motiviert oder gelangweilt und unkonzentriert?
  • Meldet sich das Kind im Unterricht häufig oder muss es immer wieder dazu aufgefordert werden?
  • Wie sieht es mit den Sozialkompetenzen aus?
  • Fühlt es sich in der Schule wohl oder gibt es Probleme mit Lehrern oder Klassenkameraden?
  • Welche Bücher sollte das Kind lesen, damit es mit Spass seine Lesekompetenz erweitern kann?
  • Gibt es besonders gute Spiele zur Förderung der Lese- und Rechenkompetenz?
  • Wodurch kann das Kind seine Konzentration trainieren?

Wichtig ist es, dass Eltern das Gespräch mit einem Lob beginnen. Das signalisiert dem Lehrer Annerkennung und Wertschätzung. Schließlich ist das positiv erzeugte Gesprächsklima die Grundlage für einen guten und lebendigen Austausch. Anschließend könnten die oben genannten Fragen im Detail besprochen werden. Dabei ist es wichtig die schulischen und familiären Erfahrungen zu vergleichen, zu bewerten und wiederum keine jeweiligen Schuldzuweisungen abzugeben.

Zum Schluss sollten Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden, bei welchen Punkten das Kind zukünftig unterstützt werden sollte: Dabei könnte es sich um die Hausaufgaben oder das Üben für Klausuren drehen. Ebenso wäre vielleicht Lese-, Rechen-, Rechtschreib- oder Konzentrationstraining wichtig. Ob die Unterstützung dann durch die Eltern, ältere Geschwister, Klassenkameraden oder durch einen professionellen Nachhilfelehrer erfolgen sollte, ist individuell zu entscheiden. Hierzu sollten sie sich mit dem Lehrer und einem Nachhilfelehrer beraten.

 

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