Kategorien

Umfragen

In welchen Fächern erhältst du Nachhilfe oder hast Nachhilfe erhalten?

Ergebnisse anzeigen

Loading ... Loading ...

Artikel suchen

Artikel Archiv

Anmelden

BigBlueButton

Nachhilfelehrer

Testimonials

Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

6. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Schüler, die eine gute Sprachkompetenz in Deutsch und Englisch vorweisen, haben höhere Chancen beim Auswahlverfahren für einen Ausbildungs- oder Studienplatz. „Wenn sie die Schlüsselqualifikationen rund um Rechtschreibung, Grammatik und Wortschatz beherrschen, dann sind sie für den Arbeitsmarkt attraktiver“, betonen die Nachhilfelehrer von ABACUS-Nachhilfe. „Doch häufig hapert es daran. Laut einer Bertelsmann-Studie aus dem Jahre 2010 nimmt jeder 3. – 4. Schüler Nachhilfe in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch. Das zeigt, dass die Schule und auch das Elternhaus die Defizite nicht alleine lösen können.“

Das Ziel, dass das Kind auf der ganzen Welt auch sprachlich gut zurechtkommen soll, haben viele Eltern. Und durch die Globalisierung hat sich das Ziel sicher noch verstärkt. Selbstverständlich soll es mit Leichtigkeit neben der deutschen auch die englische Sprache anwenden. Im Urlaub soll sich ihr Kind besser zurechtfinden, Freunde finden und Spaß haben. Der Nutzen liegt auf der Hand. Fremdsprachenkenntnisse bringen Vorteile – im Privaten und im späteren Beruf ebenso.

Doch zunächst zu den Kleinsten und Jüngsten: Den Kindern im Kindergarten. Der Sprachtest namens DELFIN machte vor einigen Jahren überraschenderweise deutlich, dass viele Sprösslinge Probleme mit der deutschen Sprache haben. Dabei handelte es sich nicht nur um Kinder mit Migrationshintergrund. Auch deutsche Kinder schnitten bei den Sprachstandserhebungen schlecht ab. Auch sie sind der deutschen Sprache nicht in ausreichendem Maße mächtig. Politiker und Bildungsexperten beschließen, dass die frühkindliche Bildung in den Vordergrund rücken muss. Schließlich wird zu Hause und im Kindergarten das Fundament gelegt, auf das die Grundschule später aufbauen soll.

„Da in der Grundschule und auch auf den weiterführenden Schulen häufig viel zu wenig Zeit für die Sprachförderung des Kindes bleibt, üben wir mit ihm im Einzelunterricht zu Hause die Regeln der deutschen oder englischen Grammatik. Gemeinsam lesen wir Texte, untersuchen den Satzaufbau, probieren neue Konstruktionen, machen Fehler und verbessern diese“, betont Dr. Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer von ABACUS. „Dabei gehen wir gezielt auf die Defizite des Kindes ein. Der  eine Schüler benötigt mehr Hilfe in der Rechtschreibung, der andere verfügt über einen zu kleinen Wortschatz oder hat Probleme mit dem Sprachgefühl. Die Nachhilfelehrer analysieren die sprachlichen Defizite und gehen dann gezielt mit individueller Förderung darauf ein.“

Dass die Erweiterung der Sprachkompetenzen in Deutsch, Englisch oder einer weiteren Fremdsprache Spaß machen kann, spüren die Schüler von ABACUS in den Ferien ganz besonders. Denn dann steht nicht der Deutsch-, Englisch- oder Französischunterricht im Vordergrund, sondern der Spielefaktor. Durch Lieder, Reime, Rollenspiele oder knifflige Bild- und Wortkarten trainieren sie das Sprachgefühl. Ebenso können sie den Wortschatz für ihre bevorstehende Urlaubsreise erweitern. „Dabei gehen unsere Nachhilfelehrer gezielt auf die Wünsche des Schülers ein. Dabei könnte es sich beispielsweise um den Strandurlaub, das Klettern in den Alpen, das Chillen am See oder das Surfen handeln. Fußball ist natürlich auch ein heiß geliebtes Thema. Hauptsache das Interesse des Schülers wird geweckt, dann steht dem Spaß nichts mehr im Wege und das Lernen erfolgt fast von alleine“, sagt Garmaier.

Wollen auch Ihre Kinder ihre Sprachkompetenz ausbauen, dann kontaktieren Sie den regionalen Institutsleiter von ABACUS-Nachhilfe unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88. Er berät Sie ausführlich und stellt Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Förderung vor. Damit erweitern sie die Schlüsselqualifikation Ihres Kindes und die Chancen für den späteren Arbeitsmarkt!

 

Weitere Infos auch unter http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info

6. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Es war einmal… In diesem Jahr wird das Märchenbuch der Gebrüder Grimm 200 Jahre alt. Für viele Ältere bedeuten die Geschichten den ersten Kontakt mit einem Buch.

Auch heutzutage lieben Kinder Märchen oder Fantasygeschichten. Die Welt der Vampire, Dinosaurier, Hexen oder Zauberer erscheint geheimnisvoll und löst spannende Vorstellungen in den Köpfen vieler Jungen und Mädchen aus. „Wichtig ist es, dass der Lesestoff den jungen Leser packt“, betont Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer von ABACUS-Nachhilfe. „Wenn individuell auf die Interessenlage des Schülers eingegangen wird, dann funktioniert die Leseförderung. Dann kann sich aus einem Lesemuffel sogar eine Leseratte entwickeln.“

Empfehlungen zur Förderung der Lesekompetenz:

  • Kinder brauchen Lese-Vorbilder:
    Je früher Kinder mit Büchern konfrontiert werden, desto früher kann sich die Lesekompetenz entwickeln. Dabei spielen Eltern, Großeltern oder Geschwister als Lese-Vorbilder eine große Rolle. Wenn sie gerne lesen, dann überträgt sich das Interesse auf das Kind. Die Neugierde wird beim gemeinsamen Betrachten der ersten Pappbücher geweckt und das Vorlesen vermittelt dem Kind nicht nur Geborgenheit, sondern die Grundlage für spätere Lesefreude.

 

  • Freizeitbücher nach Alter, Geschlecht und Interessen des Kindes wählen:
    Bei Vorlesebüchern sollten sich die Themen um den normalen Kinderalltag, Berufe oder Tiere drehen, weil Kinder darin Halt, Orientierung und Problemlösungen finden. Ebenso sind Sachbücher mit tollen Bildern über fremde Länder und Kulturen oder Natur und Technik empfehlenswert, da sie eine Kombination zwischen Lesespaß und Information vermitteln.Starten Kinder mit dem Selberlesen, dann gefallen ihnen besonders spannende und kurze Geschichten. Sind die Leseseiten in großer Schrift und mit bunten Bildern dargestellt, dann macht das den Kindern besonders viel Freude. Sie sind stolz darauf, dass sie Seite für Seite umschlagen und bald ein ganzes Buch alleine gelesen haben. Das spornt an und weckt neue Leselust.

    Je stärker Kinder in ihrer Lesekompetenz fortschreiten, desto mehr bewältigen sie auch umfangreicheren und schwierigen Lesestoff. Wichtig ist nach wie vor, dass das Themenspektrum die individuellen Interessen des Schülers aufgreift. Mädchen lesen meistens gerne lustige Geschichten rund um Freundschaft, Familie oder Pferde, Jungen hingegen eher Sachbücher oder fesselnde Abenteuer- und Fantasyromane.

  • Schulliteratur besser verstehen und behalten:
    Viele Schüler stehen zu Hause vor dem Problem, dass sie für den Unterricht ein Kapitel aus dem Geschichtsbuch oder sogar eine komplette Lektüre über Schiller oder sonstige Persönlichkeiten für den Deutschunterricht lesen müssen. „Den Text zu verstehen und im Unterricht dann korrekt wiederzugeben, fällt vielen Schülern schwer“, sagt Bundesgeschäftsführer Garmaier. „Würden sie zu Hause die richtige Lernstrategie anwenden, dann könnten sie in der Schule besser abschneiden.“

Für eine gute Lernstrategie sind folgende Schritte wichtig:

  1. Den Lesestoff nicht auf den letzten Drücker lesen, sondern frühzeitig und entspannt angehen.
  2. Zunächst das Vorwort, das Inhaltsverzeichnis, die Einleitung und die Zusammenfassung lesen.
  3. Den Text überfliegen und wichtige Kriterien, nach denen der Lehrer fragen könnte, markieren.
  4. Den Text konzentriert lesen und zusammenfassen (eventuell schriftlich).
  5. Den Eltern, älteren Geschwistern oder Freunden davon berichten. Ergeben sich dabei Fragen, sollten einzelne Textstellen noch einmal gelesen werden.

Benötigen Sie weitere Empfehlungen zur Förderung der Lesekompetenz, dann nehmen Sie Kontakt auf mit dem regionalen Institutsleiter von ABACUS. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 stellt er Ihnen für Ihr Kind ein individuelles Lesetraining zusammen. Davon wird Ihr Kind im Unterricht und auch zu Hause profitieren.

Weitere Infos im Internet unter: http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info
oder per E-Mail:  info@abacus-nachhilfe.de

4. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

April 2012.

Da in Deutschland die Bildung von Kindern sehr stark vom Elternhaus abhängig ist, hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen am 29. März 2011 das Gesetz zum Bildungs- und Teilhabepaket gestartet. Seit einem Jahr möchte sie damit die Chancen von 2,5 Millionen Kindern aus Hartz IV-Familien und Geringverdienern verbessern. Die bedürftigen Kinder haben jetzt einen Rechtsanspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen wie Lernförderung oder Musik- und Sportförderung. Ebenso können sie gemeinsam mit anderen Kindern in der Schule das Mittagessen einnehmen oder an Ausflügen und Klassenfahrten teilnehmen.

„Die Leistungen aus dem Bildungspaket sind sehr gut“, sagt Frank Hopp, Institutsleiter Nord von ABACUS-Nachhilfe. „Jedoch gab es bei der Lernförderung am Anfang ein paar Startschwierigkeiten bei der Umsetzung.“ Eltern wussten über die bürokratischen Abläufe nicht Bescheid. Beispielsweise:

  • Wo erhalten die Eltern die Anträge zur Lernförderung? Wie sehen die Formulare aus und wie müssen sie ausgefüllt werden?
  • Welche Kriterien müssen erfüllt sein? Dürfen Lehrer die Lernförderung nur bei fraglicher Klassenversetzung befürworten oder spielen andere Probleme, wie Sprachdefizite, ebenso eine Rolle, damit das Kind die wesentlichen Lernziele erreichen kann?
  • Können Lehrer Einzelnachhilfe statt Gruppennachhilfe empfehlen, wenn sie entsprechende Gründe dafür nennen?
  • Wer erhält das ausgefüllte Formular zur Genehmigung zurück? Wie lange dauert die Genehmigung?
  • Und schließlich die entscheidende Frage: Wo und wie finde ich einen seriösen und guten Nachhilfelehrer? Helfen hier die Sachbearbeiter der Ämter beziehungsweise die Lehrer weiter oder sind Eltern dafür selbst verantwortlich?

„Wir haben Eltern unterstützt und mit den regionalen Sachbearbeitern der jeweiligen Städte und Landkreise alle Fragen geklärt. Nun sind wir bestens gerüstet, um beim Ausfüllen der Formulare oder sonstigen Problemen zu helfen“, betont Hopp. „Wichtig ist es mit den Hartz IV-Familien, der Schulleitung oder dem Klassenlehrer Hand in Hand zu arbeiten. Dann sind die bürokratischen Hürden gut zu meistern und dem Kind eröffnen sich Chancen für eine bessere Bildung.“

Dass das Bildungs- und Teilhabepaket bei den Familien gut ankommt, das hat das Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales herausgefunden. Lediglich 16% der befragten Familien, die einen Antrag gestellt hatten, fanden die Antragstellung schwierig, hingegen 65% als leicht und weitere 19% als mittel. Insgesamt geben die betroffenen Familien dem Bildungspaket die Schulnote 2,6.

Ebenso gute Ergebnisse hat die TNS-Infratest-Umfrage ergeben. Dort äußerten sich 91% der Bevölkerung, dass das Bildungspaket einen wichtigen Beitrag dazu leistet, dass Kinder aus ärmeren Familien bessere Bildungs- und Teilhabechancen haben (ablehnend 7%). Das Prinzip „Sach- oder Dienstleistung statt Bargeld“ wird von 90% der Bevölkerung für richtig gefunden (9% lehnen ab).

Die häufigst genutzten Komponenten des Bildungs- und Teilhabepaketes sind Mittagessen (35%) und mehrtägige Klassenfahrten (36%). Danach kommen Sport- und Musikschule (23%) und eintägige Ausflüge (20%), Schülerbeförderung (7%) und Lernförderung (5%). Dass die Leistungen unterschiedlich genutzt werden, hängt stark davon ab, ob es überhaupt einen Bedarf gibt. Zum Beispiel Lernförderung nur bei Schulkindern und bei ernsten Problemen im Unterricht.

Wünschen Eltern Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket, dann hilft die Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unter www.bildungspaket.bmas.de oder die Webseite von ABACUS www.abacus-nachhilfe.de/bildungspaket.html weiter. Außerdem können Eltern ihre persönlichen Fragen mit dem regionalen Institutsleiter von ABACUS unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 klären. Die umfangreichen Erfahrungen mit den Ämtern, der Schule und auch anderen Hartz-IV-Familien gibt der ABACUS-Leiter gerne weiter.

 

Internet: www.abacus-nachhilfe.de

 

 

20. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Wir befragten das ABACUS-Nachhilfeinstitut

 

Was halten Sie von Nachhilfeunterricht für Grundschüler?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: Grundsätzlich ist Nachhilfe für Grundschüler nur in Ausnahmefällen sinnvoll! Die Lehrer in den Grundschulen haben eine solch umfassende pädagogische Ausbildung, dass sie ihrem Bildungsauftrag durchaus gerecht werden können. Bei Umzug, längerer Erkrankung oder innerfamiliären Problemen kann Nachhilfeunterricht fachliche Lücken schließen. Dann empfiehlt sich die häusliche Einzelnachhilfe von ABACUS, weil gerade hier gezielt auf die Situation des Kindes eingegangen werden kann und somit die Dauer des zusätzlichen Unterrichts auf ein Mindestmaß beschränkt werden kann“

 

Wird in der Grundschule den Kindern zu viel zugemutet?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: „ Sie sprechen jetzt sicher das 4. Grundschuljahr an, in dem in der Tat von den Kindern viel Leistung verlangt wird. Oft setzen sich Kinder und Eltern aber selbst unter unnötigen Druck, etwa wenn es um die Wahl der weiterführenden Schule geht. Hier helfen ausführliche Gespräche mit den Lehrern unmittelbar weiter. Denn die Grundschullehrer können sehr wohl beurteilen, welcher Schultyp der geeignete für das jeweilige Kind ist. In Zweifelsfällen können wir natürlich im häuslichen Einzelunterricht auf die Übertrittsprüfungen, den sog. Probeunterricht gezielt vorbereiten.“

 

Was vermissen Sie denn an den Grundschulen?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: „Ganz klar erkennen wir an unseren zahlreichen Nachhilfeschülern, dass es bei den meisten an der eigenen Lernorganisation mangelt. In die Grundschule gehört daher unbedingt das Fach „Lernmethodik“. Wir haben, um diese Lücke zu schließen, extra ausgebildete Lerntrainer engagiert, die sich zu Hause beim Kind darum kümmern, dass der Grundschüler das Lernen lernt. Das fängt bereits mit der Ausstattung des Arbeitsplatzes an und endet beim gezielten Lernen (und Behalten) von Fakten. Damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Alles, was zu Beginn in diesem Bereich versäumt wird, rächt sich in späteren Schuljahren, gerade im Gymnasium und in der Realschule doppelt und dreifach. Sollten Eltern bei ihrem Kind beobachten, dass hier etwas im Argen liegen könnte, empfehlen wir rasch mit uns Kontakt aufzunehmen unter der bundesweit kostenlosen Rufnummer 0800 / 1 22 44 88 oder unter http://www.abacus-nachhilfe.de

 

2ZXV2MY6KBUQ

18. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Eine reibungslose Schulzeit – das wünschen sich alle Eltern für ihre Kinder. Trotzdem steht für viele Eltern das Thema „Nachhilfe“ irgendwann auf der Tagesordnung. Dann ist es oft gar nicht leicht, sich durch das Dickicht von unterschiedlichen Angeboten durchzukämpfen. Das Nachhilfeinstitut ABACUS hat sich deshalb freiwillig einem aufwändigen Testverfahren unterzogen, in dem die Effizienz des Nachhilfeinstituts ABACUS geprüft wurde.

„Wir wollten wissen, was unsere Nachhilfe bringt. Deshalb haben wir das renommierte Sozialforschungsinstitut INFRATEST den Erfolg messen lassen“, meint der ABACUS-Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier.

Die INFRATEST-Ergebnisse sprechen für sich: 90,8 % aller ABACUS-Schüler erreichten ihr angestrebtes schulisches Ziel. Die Gesamtheit aller ABACUS-Nachhilfeschüler hat sich durchschnittlich um mehr als eine Notenstufe verbessern können.

Für den Service, die laufende Betreuung und für die passende Auswahl des Nachhilfelehrers erteilten die Eltern ABACUS die Traumnote von 1,8.

„Dieses blendende Ergebnis begeistert uns, denn es belegt, dass wir unseren Nachhilfe­schülern erfolgreich helfen können“, freut sich Geschäftsführer Dr. Garmaier.

Auch die Gesamt-Bewertung von INFRATEST untermauert die Ausnahmestellung von ABACUS: „Es wird deutlich, dass vor allem die individuelle und persönliche Note der ABACUS-Nachhilfe ausschlaggebende Kriterien sind. Der Bericht bestätigt, dass das ABACUS-Konzept einer individuellen, am Schüler ausgerichteten Nachhilfe, erfolgreich ist.

Weitere Informationen unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der bundesweiten kostenlosen Telefonnummer 0800 / 1 22 44 88.

 

7. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Ein guter Dialog zwischen Elternhaus und Schule ist für den Bildungserfolg eines Kindes sehr wichtig. Doch häufig hapert es daran. „Zu oft wird das Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus unter dem typisch deutschen Blickwinkel der gegenseitigen Schuldzuweisung diskutiert“, betont Renate Hendricks, ehemalige Vorsitzende des Bundeselternrats in ihrer Elternstreitschrift Schicksal Schule. „Die Schule betrachtet die Eltern als Zulieferer von unerzogenen Kindern und wehrt sich dagegen. Und die Eltern sehen die Schule als weltfremde Institution, die sich nicht um das einzelne Kind angemessen bemüht.“ Doch welche Kriterien sind wichtig, damit die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus besser funktioniert?

Wertvolle Tipps für Eltern geben die Nachhilfelehrer von ABACUS:

Eltern sollten sich auf den Dialog mit dem Lehrer vorbereiten. Dazu sollten sie alle Fragen, die sie beim Elternsprechtag oder beim Elternabend auch mit anderen Eltern klären möchten, auf einem Notizzettel festhalten. Das gibt Eltern die Sicherheit, dass sie in der Aufregung oder unter Zeitdruck nichts vergessen.

Bei den Fragen sollten die individuellen Stärken und Schwächen des Kindes beleuchtet werden, beispielsweise beim Elternsprechtag:

  • Was kann es besonders gut oder schlecht?
  • Spiegelt sich das in den Noten wider?
  • Wie schneidet das Kind im Vergleich zu den Klassenkameraden ab?
  • Liegt es über dem Notenspiegel oder schwanken die Leistungen sehr stark?
  • Bei welchen Themen ist das Kind besonders motiviert oder gelangweilt und unkonzentriert?
  • Meldet sich das Kind im Unterricht häufig oder muss es immer wieder dazu aufgefordert werden?
  • Wie sieht es mit den Sozialkompetenzen aus?
  • Fühlt es sich in der Schule wohl oder gibt es Probleme mit Lehrern oder Klassenkameraden?
  • Welche Bücher sollte das Kind lesen, damit es mit Spass seine Lesekompetenz erweitern kann?
  • Gibt es besonders gute Spiele zur Förderung der Lese- und Rechenkompetenz?
  • Wodurch kann das Kind seine Konzentration trainieren?

Wichtig ist es, dass Eltern das Gespräch mit einem Lob beginnen. Das signalisiert dem Lehrer Annerkennung und Wertschätzung. Schließlich ist das positiv erzeugte Gesprächsklima die Grundlage für einen guten und lebendigen Austausch. Anschließend könnten die oben genannten Fragen im Detail besprochen werden. Dabei ist es wichtig die schulischen und familiären Erfahrungen zu vergleichen, zu bewerten und wiederum keine jeweiligen Schuldzuweisungen abzugeben.

Zum Schluss sollten Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden, bei welchen Punkten das Kind zukünftig unterstützt werden sollte: Dabei könnte es sich um die Hausaufgaben oder das Üben für Klausuren drehen. Ebenso wäre vielleicht Lese-, Rechen-, Rechtschreib- oder Konzentrationstraining wichtig. Ob die Unterstützung dann durch die Eltern, ältere Geschwister, Klassenkameraden oder durch einen professionellen Nachhilfelehrer erfolgen sollte, ist individuell zu entscheiden. Hierzu sollten sie sich mit dem Lehrer und einem Nachhilfelehrer beraten.

 

Kalender

Dezember 2017
M D M D F S S
« Jul    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Impressum/Datenschutz

Neueste Kommentare

Schlagwörter