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Nachhilfelehrer

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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

19. Mrz. 2015
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Teil drei

Fortsetzung der Hinweise für Reaktionen nach einem unbefriedigenden Halbjahreszeugnis

Im dritten Schritt sollten Eltern mit ihrem Kind gemeinsam die Lösungsstrategien festlegen. Dazu zählen die Bereiche:

  • Hausaufgaben: Definieren Sie, wer bei den täglichen Hausaufgaben als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wichtig ist es dabei, dass diese Person sich nicht zu sehr einmischt, sondern nur bei Fragen hilft. Schließlich soll das Kind seine eigenen Erfahrungen machen und daraus lernen.
  • Üben für Klausuren: Motivieren Sie Ihr Kind frühzeitig zu üben und fragen Sie das Wissen ab. Sollten Sie dazu keine Zeit haben oder nicht genügend Geduld, dann könnte ein Nachhilfelehrer das Kind unterstützen. Er beherrscht verschiedene Lehr- und Lernmethoden und könnte individuell auf die Stärken und Schwächen Ihres Kindes eingehen. Ob der Nachhilfelehrer das Kind am Nachmittag oder am Abend zu Hause besucht, er ist zeitlich flexibel und kann sich auf Ihre Wünsche einlassen.
  • Chaos mit dem Zeitmanagement: Häufig verzetteln sich Kinder. Sie wissen nicht, wie sie die umfangreichen Hausaufgaben erledigen sollen, zeigen sich nervös und unkonzentriert. Hier könnte der Nachhilfelehrer ein Konzentrationstraining durchführen oder Zeitmanagement-Tipps geben.
  • Schule: Animieren Sie Ihr Kind zur mündlichen Mitarbeit im Schulunterricht. Schließlich fließt das mündliche Engagement sehr stark in die Notengebung ein.

Gerne stehen die ABACUS-Institute in Deutschland für weitere Fragen zur Verfügung.
Tel.: 0800 / 1 22 44 88 ( nur aus dem dt. Festnetz (kostenfrei))

17. Mrz. 2014
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Die aktuelle PISA-Studie hat den Schülern auf deutschen Schulen einen gewissen Fortschritt gegenüber den Studien seit 2000 bestätigt. Besonders die schwächeren Schüler haben den Rückstand auf die besten Schüler reduziert. Diese Leistungssteigerung lässt sich auf ein Mehr an Betreuung und Unterstützung zurückführen. Nachhilfe im weitesten Sinne! Die effektivste Form der Nachhilfe ist die Einzelnachhilfe – ein Nachhilfelehrer kümmert sich um einen Schüler. Bei der ABACUS-Nachhilfe geht man sogar noch einen Schritt weiter und lässt die Nachhilfe nicht in Klassenräumen oder angemieteten Fahrschulen stattfinden, sondern dort, wo sich der Schüler am wohlsten fühlt, zu Hause. Bei ABACUS-Nachhilfe kommt der Nachhilfelehrer zum Unterricht zum Schüler nach Hause und betreut ihn dort in aller Regel 90 Minuten.

Die ABACUS-Institutsleiter kommen gerne bei Ihnen zu Hause für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch vorbei. Egal in welchem Ort in der Bundesrepublik Sie wohnen, das Beratungsgespräch, und ggf. im Anschluss die Nachhilfe (wie und wann entscheiden die Eltern zusammen mit dem Schüler), findet immer beim Schüler zu Hause statt. Ob Mathe, Englisch, Deutsch, Latein oder eines der anderen gängigen Fächer, ABACUS-Nachhilfe hat den geeigneten Nachhilfelehrer dafür. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Mail an info@abacus-nachhilfe.de .

6. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Schüler, die eine gute Sprachkompetenz in Deutsch und Englisch vorweisen, haben höhere Chancen beim Auswahlverfahren für einen Ausbildungs- oder Studienplatz. „Wenn sie die Schlüsselqualifikationen rund um Rechtschreibung, Grammatik und Wortschatz beherrschen, dann sind sie für den Arbeitsmarkt attraktiver“, betonen die Nachhilfelehrer von ABACUS-Nachhilfe. „Doch häufig hapert es daran. Laut einer Bertelsmann-Studie aus dem Jahre 2010 nimmt jeder 3. – 4. Schüler Nachhilfe in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch. Das zeigt, dass die Schule und auch das Elternhaus die Defizite nicht alleine lösen können.“

Das Ziel, dass das Kind auf der ganzen Welt auch sprachlich gut zurechtkommen soll, haben viele Eltern. Und durch die Globalisierung hat sich das Ziel sicher noch verstärkt. Selbstverständlich soll es mit Leichtigkeit neben der deutschen auch die englische Sprache anwenden. Im Urlaub soll sich ihr Kind besser zurechtfinden, Freunde finden und Spaß haben. Der Nutzen liegt auf der Hand. Fremdsprachenkenntnisse bringen Vorteile – im Privaten und im späteren Beruf ebenso.

Doch zunächst zu den Kleinsten und Jüngsten: Den Kindern im Kindergarten. Der Sprachtest namens DELFIN machte vor einigen Jahren überraschenderweise deutlich, dass viele Sprösslinge Probleme mit der deutschen Sprache haben. Dabei handelte es sich nicht nur um Kinder mit Migrationshintergrund. Auch deutsche Kinder schnitten bei den Sprachstandserhebungen schlecht ab. Auch sie sind der deutschen Sprache nicht in ausreichendem Maße mächtig. Politiker und Bildungsexperten beschließen, dass die frühkindliche Bildung in den Vordergrund rücken muss. Schließlich wird zu Hause und im Kindergarten das Fundament gelegt, auf das die Grundschule später aufbauen soll.

„Da in der Grundschule und auch auf den weiterführenden Schulen häufig viel zu wenig Zeit für die Sprachförderung des Kindes bleibt, üben wir mit ihm im Einzelunterricht zu Hause die Regeln der deutschen oder englischen Grammatik. Gemeinsam lesen wir Texte, untersuchen den Satzaufbau, probieren neue Konstruktionen, machen Fehler und verbessern diese“, betont Dr. Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer von ABACUS. „Dabei gehen wir gezielt auf die Defizite des Kindes ein. Der  eine Schüler benötigt mehr Hilfe in der Rechtschreibung, der andere verfügt über einen zu kleinen Wortschatz oder hat Probleme mit dem Sprachgefühl. Die Nachhilfelehrer analysieren die sprachlichen Defizite und gehen dann gezielt mit individueller Förderung darauf ein.“

Dass die Erweiterung der Sprachkompetenzen in Deutsch, Englisch oder einer weiteren Fremdsprache Spaß machen kann, spüren die Schüler von ABACUS in den Ferien ganz besonders. Denn dann steht nicht der Deutsch-, Englisch- oder Französischunterricht im Vordergrund, sondern der Spielefaktor. Durch Lieder, Reime, Rollenspiele oder knifflige Bild- und Wortkarten trainieren sie das Sprachgefühl. Ebenso können sie den Wortschatz für ihre bevorstehende Urlaubsreise erweitern. „Dabei gehen unsere Nachhilfelehrer gezielt auf die Wünsche des Schülers ein. Dabei könnte es sich beispielsweise um den Strandurlaub, das Klettern in den Alpen, das Chillen am See oder das Surfen handeln. Fußball ist natürlich auch ein heiß geliebtes Thema. Hauptsache das Interesse des Schülers wird geweckt, dann steht dem Spaß nichts mehr im Wege und das Lernen erfolgt fast von alleine“, sagt Garmaier.

Wollen auch Ihre Kinder ihre Sprachkompetenz ausbauen, dann kontaktieren Sie den regionalen Institutsleiter von ABACUS-Nachhilfe unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88. Er berät Sie ausführlich und stellt Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Förderung vor. Damit erweitern sie die Schlüsselqualifikation Ihres Kindes und die Chancen für den späteren Arbeitsmarkt!

 

Weitere Infos auch unter http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info

6. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Es war einmal… In diesem Jahr wird das Märchenbuch der Gebrüder Grimm 200 Jahre alt. Für viele Ältere bedeuten die Geschichten den ersten Kontakt mit einem Buch.

Auch heutzutage lieben Kinder Märchen oder Fantasygeschichten. Die Welt der Vampire, Dinosaurier, Hexen oder Zauberer erscheint geheimnisvoll und löst spannende Vorstellungen in den Köpfen vieler Jungen und Mädchen aus. „Wichtig ist es, dass der Lesestoff den jungen Leser packt“, betont Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer von ABACUS-Nachhilfe. „Wenn individuell auf die Interessenlage des Schülers eingegangen wird, dann funktioniert die Leseförderung. Dann kann sich aus einem Lesemuffel sogar eine Leseratte entwickeln.“

Empfehlungen zur Förderung der Lesekompetenz:

  • Kinder brauchen Lese-Vorbilder:
    Je früher Kinder mit Büchern konfrontiert werden, desto früher kann sich die Lesekompetenz entwickeln. Dabei spielen Eltern, Großeltern oder Geschwister als Lese-Vorbilder eine große Rolle. Wenn sie gerne lesen, dann überträgt sich das Interesse auf das Kind. Die Neugierde wird beim gemeinsamen Betrachten der ersten Pappbücher geweckt und das Vorlesen vermittelt dem Kind nicht nur Geborgenheit, sondern die Grundlage für spätere Lesefreude.

 

  • Freizeitbücher nach Alter, Geschlecht und Interessen des Kindes wählen:
    Bei Vorlesebüchern sollten sich die Themen um den normalen Kinderalltag, Berufe oder Tiere drehen, weil Kinder darin Halt, Orientierung und Problemlösungen finden. Ebenso sind Sachbücher mit tollen Bildern über fremde Länder und Kulturen oder Natur und Technik empfehlenswert, da sie eine Kombination zwischen Lesespaß und Information vermitteln.Starten Kinder mit dem Selberlesen, dann gefallen ihnen besonders spannende und kurze Geschichten. Sind die Leseseiten in großer Schrift und mit bunten Bildern dargestellt, dann macht das den Kindern besonders viel Freude. Sie sind stolz darauf, dass sie Seite für Seite umschlagen und bald ein ganzes Buch alleine gelesen haben. Das spornt an und weckt neue Leselust.

    Je stärker Kinder in ihrer Lesekompetenz fortschreiten, desto mehr bewältigen sie auch umfangreicheren und schwierigen Lesestoff. Wichtig ist nach wie vor, dass das Themenspektrum die individuellen Interessen des Schülers aufgreift. Mädchen lesen meistens gerne lustige Geschichten rund um Freundschaft, Familie oder Pferde, Jungen hingegen eher Sachbücher oder fesselnde Abenteuer- und Fantasyromane.

  • Schulliteratur besser verstehen und behalten:
    Viele Schüler stehen zu Hause vor dem Problem, dass sie für den Unterricht ein Kapitel aus dem Geschichtsbuch oder sogar eine komplette Lektüre über Schiller oder sonstige Persönlichkeiten für den Deutschunterricht lesen müssen. „Den Text zu verstehen und im Unterricht dann korrekt wiederzugeben, fällt vielen Schülern schwer“, sagt Bundesgeschäftsführer Garmaier. „Würden sie zu Hause die richtige Lernstrategie anwenden, dann könnten sie in der Schule besser abschneiden.“

Für eine gute Lernstrategie sind folgende Schritte wichtig:

  1. Den Lesestoff nicht auf den letzten Drücker lesen, sondern frühzeitig und entspannt angehen.
  2. Zunächst das Vorwort, das Inhaltsverzeichnis, die Einleitung und die Zusammenfassung lesen.
  3. Den Text überfliegen und wichtige Kriterien, nach denen der Lehrer fragen könnte, markieren.
  4. Den Text konzentriert lesen und zusammenfassen (eventuell schriftlich).
  5. Den Eltern, älteren Geschwistern oder Freunden davon berichten. Ergeben sich dabei Fragen, sollten einzelne Textstellen noch einmal gelesen werden.

Benötigen Sie weitere Empfehlungen zur Förderung der Lesekompetenz, dann nehmen Sie Kontakt auf mit dem regionalen Institutsleiter von ABACUS. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 stellt er Ihnen für Ihr Kind ein individuelles Lesetraining zusammen. Davon wird Ihr Kind im Unterricht und auch zu Hause profitieren.

Weitere Infos im Internet unter: http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info
oder per E-Mail:  info@abacus-nachhilfe.de

12. Jun. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

ABACUS-Nachhilfe im Juni 2012

Wirksames Konzept für Schüler aller Schularten

Viele Eltern kennen den Leistungsdruck, dem Schüler heute ausgesetzt sind. Der Umfang der Hausaufgaben hat erheblich zugenommen und Schüler müssen mehr eigene Leistung bringen. Viele Tests sind unangekündigt, Benotungen werden strenger, Fehler härter beurteilt und kritischer betrachtet. Dies führt nicht selten auch zu familiären Spannungen. „Manchmal ist ein Punkt erreicht, an dem unsere Kinder ohne Unterstützung nicht mehr weiter kommen: fehlende Motivation, Pubertät oder krankheitsbedingte Lernprobleme, Ängste oder Schulwechsel können ebenfalls der Auslöser sein“, weiß Gerd Garmaier Bundesgeschäftsführer von ABACUS-Nachhilfe und bietet einen Ausweg durch häusliche Einzelnachhilfe.

ABACUS bietet zu Hause beim Schüler und im gesamten Bundesgebiet die flexible und intensive Lösung, die sich der Leistungsentwicklung des Kindes oder des Jugendlichen anpasst. Als Lernbegleiter und –berater ist Gerd Garmaier davon überzeugt, dass beim Lernen eine individuelle und intensive Förderung unerlässlich ist. Vor Aufnahme des Unterrichts führt der jeweilige Institutsleiter mit jedem Schüler und seinen Eltern ein ausführliches Gespräch, um Leistungsstand und Nachholbedarf zu analysieren. Eltern empfiehlt Gerd Garmaier rechtzeitig mit der Förderung der ihres Kindes zu beginnen, bevor ihr Kind in einen Strudel von Misserfolgen und Frust gerät. Mit Hinweis auf den Trend, dass auch zunehmend gute Schüler Nachhilfe zur generellen Leistungssteigerung oder –stabilisierung nutzen, betont Geschäftsführer Gerd Garmaier: „Um allen Motiven gerecht zu werden, beschäftigen wir Pädagogen, Referendare, Lehramtsstudenten, Akademiker und andere Fachleute, die besonders gut auf Schüler eingehen können und ihr Fachgebiet lieben.“

90 % der Schüler erreichen das angestrebte Ziel.
Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts INFRATEST erteilten Eltern ABACUS die Durchschnittsnote 1,8 und bescheinigten eine Erfolgsquote von 90,8 Prozent, d.h. neun von zehn Schülern erreichen das angestrebte schulische Ziel. Als geprüftes Mitglied im Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) garantiert ABACUS einen hohen Qualitätsstandard.

Infos: http:// www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info

Kostenlose Rufnummer 0800 / 1 22 44 88

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