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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

9. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Die erfolgreiche Schulkarriere der Kinder hat bei Eltern hohe Priorität – erst wenn es in der Schule nicht wie gewohnt oder gewünscht klappt und man daher Nachhilfe braucht, taucht die Frage auf: „Wie wird meinem Kind am besten geholfen?“

Viele sind der Meinung: Nachhilfe ist gleich Nachhilfe (demnach wird irgendeine Nachhilfe für Sohn oder Tochter organisiert). Nur bei ganz oberflächlicher Betrachtung ist dies richtig, denn auch bei der Nachhilfe gibt es ganz erhebliche Qualitätsunterschiede!

Bei der Einzelnachhilfe wird jeder Schüler einzeln und individuell betreut, der Unterricht ist entsprechend intensiv und Lernfortschritte können sich rasch einstellen – das ist der große Vorteil der Einzelnachhhilfe! Bei ABACUS erfolgt diese individuelle Einzelbetreuung, die Ausrichtung des Nachhilfeunterrichts auf den jeweiligen Schüler, ganz klar im Hinblick auf das jeweilige Schulziel (z.B. Versetzung, Notenstabilisierung, Übertritt, Schulabschluss, Nachprüfung, Schulwechsel…). Der Unterricht findet dabei sogar beim Schüler zu Hause statt, die Unterrichtszeiten sind flexibel.

Eine weitere Frage ist die Qualität des Unterrichtes. ABACUS hat hohe Qualitätsstandards eingeführt (denn Nachhilfelehrer ist nicht gleich Nachhilfelehrer) und diese vom unabhängigen Marktforschungsinstitut INFRATEST im Rahmen einer bundesweiten Elternbefragung überprüfen lassen: Fachliche Kompetenz des Nachhilfelehrers (stat. Wert: 95,3 %), „Nachhilfelehrer passte sehr gut“ (stat. Wert: 93,4 %). Bei institutsneutralen, „freischaffenden“ Nachhilfelehrern ist in der Regel nichts oder nur wenig bekannt über deren Kompetenz und Zuverlässigkeit (geschweige denn von einer objektiven Erfolgsmessung durch INFRATEST). Nachhilfelehrer haben eine große Vertrauensposition in der jeweiligen Familie inne, da ist es besser auf Nummer sicher zu gehen!

7. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Ein guter Dialog zwischen Elternhaus und Schule ist für den Bildungserfolg eines Kindes sehr wichtig. Doch häufig hapert es daran. „Zu oft wird das Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus unter dem typisch deutschen Blickwinkel der gegenseitigen Schuldzuweisung diskutiert“, betont Renate Hendricks, ehemalige Vorsitzende des Bundeselternrats in ihrer Elternstreitschrift Schicksal Schule. „Die Schule betrachtet die Eltern als Zulieferer von unerzogenen Kindern und wehrt sich dagegen. Und die Eltern sehen die Schule als weltfremde Institution, die sich nicht um das einzelne Kind angemessen bemüht.“ Doch welche Kriterien sind wichtig, damit die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus besser funktioniert?

Wertvolle Tipps für Eltern geben die Nachhilfelehrer von ABACUS:

Eltern sollten sich auf den Dialog mit dem Lehrer vorbereiten. Dazu sollten sie alle Fragen, die sie beim Elternsprechtag oder beim Elternabend auch mit anderen Eltern klären möchten, auf einem Notizzettel festhalten. Das gibt Eltern die Sicherheit, dass sie in der Aufregung oder unter Zeitdruck nichts vergessen.

Bei den Fragen sollten die individuellen Stärken und Schwächen des Kindes beleuchtet werden, beispielsweise beim Elternsprechtag:

  • Was kann es besonders gut oder schlecht?
  • Spiegelt sich das in den Noten wider?
  • Wie schneidet das Kind im Vergleich zu den Klassenkameraden ab?
  • Liegt es über dem Notenspiegel oder schwanken die Leistungen sehr stark?
  • Bei welchen Themen ist das Kind besonders motiviert oder gelangweilt und unkonzentriert?
  • Meldet sich das Kind im Unterricht häufig oder muss es immer wieder dazu aufgefordert werden?
  • Wie sieht es mit den Sozialkompetenzen aus?
  • Fühlt es sich in der Schule wohl oder gibt es Probleme mit Lehrern oder Klassenkameraden?
  • Welche Bücher sollte das Kind lesen, damit es mit Spass seine Lesekompetenz erweitern kann?
  • Gibt es besonders gute Spiele zur Förderung der Lese- und Rechenkompetenz?
  • Wodurch kann das Kind seine Konzentration trainieren?

Wichtig ist es, dass Eltern das Gespräch mit einem Lob beginnen. Das signalisiert dem Lehrer Annerkennung und Wertschätzung. Schließlich ist das positiv erzeugte Gesprächsklima die Grundlage für einen guten und lebendigen Austausch. Anschließend könnten die oben genannten Fragen im Detail besprochen werden. Dabei ist es wichtig die schulischen und familiären Erfahrungen zu vergleichen, zu bewerten und wiederum keine jeweiligen Schuldzuweisungen abzugeben.

Zum Schluss sollten Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden, bei welchen Punkten das Kind zukünftig unterstützt werden sollte: Dabei könnte es sich um die Hausaufgaben oder das Üben für Klausuren drehen. Ebenso wäre vielleicht Lese-, Rechen-, Rechtschreib- oder Konzentrationstraining wichtig. Ob die Unterstützung dann durch die Eltern, ältere Geschwister, Klassenkameraden oder durch einen professionellen Nachhilfelehrer erfolgen sollte, ist individuell zu entscheiden. Hierzu sollten sie sich mit dem Lehrer und einem Nachhilfelehrer beraten.

 

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