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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

21. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

20. Mai 2012

Prüfungsangst und Prüfungsstress kennt jeder. Spätestens in der vierten Klasse machen Mädchen und Jungen ihre ersten Erfahrungen damit. Sie sollen gute Noten erzielen, damit der perfekte Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule funktioniert. „Wer eine Empfehlung fürs Gymnasium bekommt, hat es geschafft im Leben, das denken viele Väter und Mütter“, sagt der Bundesgeschäftsführer Gerd Garmaier von ABACUS-Nachhilfe. „Den Erwartungen der Eltern gerecht zu werden, das löst bei vielen Kindern Ängste, Tränen und Stress aus. Besser wäre es die Kinder zu ermutigen und ihnen Methoden für den Umgang mit Prüfungsangst beizubringen. Das macht sich nicht nur beim ersten Übertritt bezahlt, sondern auch bei späteren Klausuren, Referaten, Schulabschlüssen oder bei der Prüfung zum Abitur.“

 Drei Ratschläge gegen Prüfungsangst:

  1. Lernplan aufstellen
    Wer sich frühzeitig auf eine Prüfung vorbereitet, hat meistens auch weniger Angst. Er hat genügend Zeit, um seine Lernmethoden zu optimieren und kann bei Bedarf Lernhilfen ergänzen oder Familie, Freunde und einen professionellen Nachhilfelehrer zu Rate ziehen.
    Im Zeitplan ist das Unterrichtsfach mit Prüfungsdatum aufgeführt. Darauf abgestimmt werden die Lernzeiten mit Datum, Uhrzeit und Thema der Lerneinheit festgehalten. Für Rückfragen oder sonstige Probleme wird genügend Spielraum einberechnet.
  1. Regelmäßig für Entspannung und Bewegung sorgen
    Während der Lernphasen sollte eine Ausgewogenheit zwischen Anspannung und Entspannung bestehen. Dabei sind kurze Pausen, ausreichend Getränke wie Wasser oder Früchtetee und gegebenenfalls ein gesunder Snack wichtig. Nach der Lernzeit sollte der Schüler sich bei Sport und Bewegung entspannen. Er soll sich dabei austoben, Spaß haben, Freunde treffen und durch die positiven Erlebnisse Stress abbauen. Entspannungsübungen wie Yoga, Malen oder Atemwegsübungen sind hilfreich. Ausreichender Schlaf sollte selbstverständlich sein.
  1. Wohlfühlfaktoren des Schülers emotional unterstützen
    Während der Lern- und Prüfungszeit sollten Eltern, Geschwister, Freunde und auch Klassenkameraden die Versagensängste  des Schülers ernst nehmen und ihm Hilfe anbieten. Wichtig ist es, dass sie den Schüler aufmuntern und ihm Stresssituationen aufzeigen, die er in der Vergangenheit gut gemeistert hat. Das muss nicht immer nur in der Schule gewesen sein, vielleicht konnte er beim Sport oder bei anderen Dingen hervorragende Erfolge verzeichnen. Auch das gibt Selbstvertrauen, Sicherheit und Halt und mindert die Angst oder sogar die Lernblockaden vor Prüfungen.

„Dass der Leistungsdruck in der Schule und auch zu Hause sehr hoch ist, das spüren wir in den täglichen Gesprächen mit unseren Nachhilfeschülern“, betont Gerd Garmaier von ABACUS-Nachhilfe. „Dass jedoch so viele Kinder und Jugendliche – laut neuester DAK-Studie bereits jeder dritte Schüler – an depressiven Stimmungen leidet, das hat mich sehr erschrocken. Im Vordergrund stehen hier die Real- und Hauptschüler, weniger die Gymnasiasten. Ihnen bereitet laut Studie der Schulalltag besonders viele Probleme. Das muss sich ändern“.

Steht Ihr Kind ebenso unter Stress und wissen Sie nicht, wie Sie das Problem lösen können, dann rufen Sie den regionalen Institutsleiter von ABACUS an. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 gibt er Ihnen weitere Ratschläge und kann genau auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.

 

Weitere Infos auch im Web unter: www.abacus-nachhilfe.de

11. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Mai 2012. Kaum sind die Kinder aus der Schule zurück, schon geht es los mit dem Stressthema Hausaufgaben. „Wann machst Du denn Deine Hausaufgaben? Bist Du immer noch nicht fertig? Was hampelst Du denn so herum? Nun konzentrier` Dich doch mal! Bei dem Chaos kann das doch nicht funktionieren!“, so ermahnen zahlreiche Eltern ihre Kinder und schnell kommt es zum Familienstreit. „Meckern hilft nicht weiter“, betonen die Nachhilfelehrer der ABACUS-Nachhilfeinstitute in Deutschland. „Wichtig ist es jetzt, die Kinder zu motivieren und ihnen praxisnahe Tipps zu geben, wie sie die Hausaufgaben gut und schnell erledigen können. Zunächst sollten sie dafür die Sinnhaftigkeit und den Zweck der Hausaufgaben erklären und anschließend mit ihren Kindern gemeinsam Lösungsvorschläge zu den Punkten Lernbedingungen, Zeitmanagement und Lernportionen erarbeiten.“

 

Praxisnahe Hausaufgabentipps:

  • Sinn und Zweck von Hausaufgaben

Eltern sollten ihren Kindern erklären, dass sie durch die Hausaufgaben das erworbene Schulwissen festigen und vertiefen können. Dabei ist es wichtig, dass nicht die Eltern, sondern das Kind die Hausaufgaben eigenständig erledigt. So merkt das Kind selber, ob es den Schulstoff verstanden hat oder ob es Hilfe benötigt und in der nächsten Schulstunde noch mal nachfragen muss. Doch nicht nur das Kind, sondern auch der Lehrer erhält ein Feedback und ist somit über die Stärken und Schwächen des Kindes informiert und kann im Unterricht auf die Fortschritte oder Lücken des einzelnen Schülers oder der gesamten Klasse eingehen.

  • Lernbedingungen

Die Lernumgebung sollte ein Wohlgefühl und Ruhe erzeugen. Dazu zählen: aufgeräumter Schreibtisch, kindgerechter Stuhl, gelüftetes Zimmer, etwas zum Trinken, keine Störung durch Eltern, Geschwister, Freunde, Handy oder andere Medien.

  • Zeitmanagement

Ob das Kind die Hausaufgaben direkt nach der Schule oder später erledigt, das hängt sehr vom Alter und vom Biorhythmus des Schülers ab. Wichtig ist es, dass er alle Hausaufgaben aufschreibt, dafür feste Zeiten einplant und diese dann entspannt und ohne Hektik erledigen kann. Bei der Zeitplanung sollte er feste Termine wie beispielsweise Fußballtraining, Musikschule oder Logopädie berücksichtigen.

 

  • Lernportionen

Alle schriftlich festgehalten Hausaufgaben sollten in einzelne Lerneinheiten mit circa fünf minütiger Pause aufgeteilt werden. Am besten ist es, wenn der Schüler mit etwas Leichtem beginnt, da sich dann schnell ein Erfolgserlebnis einstellt und er sich mit höherer Motivation der nächsten Aufgabe widmen kann. Bei der Reihenfolge sollten ähnliche Fächer wie Englisch, Französisch und Latein nicht aufeinander folgen, sondern mit naturwissenschaftlichen oder kreativen Aufgaben abwechseln. So entsteht keine Langeweile und das Gehirn erfährt immer wieder neue Reize.

 

Wünschen Familien weitere Tipps, dann kontaktieren Sie den Institutsleiter vor Ort von ABACUS unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88. Er berät Sie ausführlich und bietet Ihnen individuelle Lösungen gegen den täglichen Familienstress mit den Hausaufgaben.

 

Weitere Infos auch im Web unter: www.abacus-nachhilfe.de

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