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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

20. Feb. 2015
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Teil eins

Kommen Kinder mit schlechten Zwischenzeugnissen nach Hause, dann sollten Eltern sich mit ihren Kindern nicht darüber streiten meint ABACUS Nachhilfe Institutsleiterin Dagmar Garmaier vom ABACUS-Nachhilfe-Institut in Fürstenfeldbruck.

Schließlich fühlen sich Kinder mit einem schlechten Zeugnis bei ihren Lehrern und Klassenkameraden schon als Schulversager.Und dann sollte dieses Minderwertigkeitsgefühl durch einen Streit mit den Eltern nicht noch verstärkt werden. Besser ist es, die Kinder zu trösten, Verständnis zu zeigen und Hilfe für bessere Lernleistungen anzubieten:

Im ersten Schritt sollten Eltern sich in einem ruhigen Gespräch mit ihren Kindern darüber austauschen, warum es schlechte Leistungen erbracht hat. Hat es die Hausaufgaben immer regelmäßig und ohne Zeitdruck gemacht? Hat es rechtzeitig und ausreichend für Klausuren geübt? Gab es Konzentrationsprobleme? Oder hat es zu viele Freizeittermine und ist somit immer wieder unter Stress geraten, alles unter einen Hut zu bringen? Waren irgendwelche besonderen Vorkommnisse in der Familie? Vielleicht Krankheit, Trennung oder Umzug? Hätte es mehr Hilfe gebraucht?

Bei allen Schritten ist es wichtig, dem Kind das Selbstvertrauen wieder zu geben, die Lernmotivation zu fördern und den Spaß in der Schule wieder zu wecken. Denn, wenn diese Kriterien erfüllt sind, dann verbessern sich die Noten, dann wird es wieder erfolgreich sein in der Schule.

Gerne stehen Ihnen die ABACUS-Institutsleiter unter der Nummer 0800 / 1 22 44 88 (kostenlos aus dem dt. Festnetz) zur Verfügung.

 

http://augsburg.abacus-nachhilfe.de

9. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Die erfolgreiche Schulkarriere der Kinder hat bei Eltern hohe Priorität – erst wenn es in der Schule nicht wie gewohnt oder gewünscht klappt und man daher Nachhilfe braucht, taucht die Frage auf: „Wie wird meinem Kind am besten geholfen?“

Viele sind der Meinung: Nachhilfe ist gleich Nachhilfe (demnach wird irgendeine Nachhilfe für Sohn oder Tochter organisiert). Nur bei ganz oberflächlicher Betrachtung ist dies richtig, denn auch bei der Nachhilfe gibt es ganz erhebliche Qualitätsunterschiede!

Bei der Einzelnachhilfe wird jeder Schüler einzeln und individuell betreut, der Unterricht ist entsprechend intensiv und Lernfortschritte können sich rasch einstellen – das ist der große Vorteil der Einzelnachhhilfe! Bei ABACUS erfolgt diese individuelle Einzelbetreuung, die Ausrichtung des Nachhilfeunterrichts auf den jeweiligen Schüler, ganz klar im Hinblick auf das jeweilige Schulziel (z.B. Versetzung, Notenstabilisierung, Übertritt, Schulabschluss, Nachprüfung, Schulwechsel…). Der Unterricht findet dabei sogar beim Schüler zu Hause statt, die Unterrichtszeiten sind flexibel.

Eine weitere Frage ist die Qualität des Unterrichtes. ABACUS hat hohe Qualitätsstandards eingeführt (denn Nachhilfelehrer ist nicht gleich Nachhilfelehrer) und diese vom unabhängigen Marktforschungsinstitut INFRATEST im Rahmen einer bundesweiten Elternbefragung überprüfen lassen: Fachliche Kompetenz des Nachhilfelehrers (stat. Wert: 95,3 %), „Nachhilfelehrer passte sehr gut“ (stat. Wert: 93,4 %). Bei institutsneutralen, „freischaffenden“ Nachhilfelehrern ist in der Regel nichts oder nur wenig bekannt über deren Kompetenz und Zuverlässigkeit (geschweige denn von einer objektiven Erfolgsmessung durch INFRATEST). Nachhilfelehrer haben eine große Vertrauensposition in der jeweiligen Familie inne, da ist es besser auf Nummer sicher zu gehen!

7. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Kommen Kinder mit schlechten Zwischenzeugnissen nach Hause, dann sollten Eltern sich mit ihren Kindern nicht darüber streiten. Schließlich fühlen sich Kinder bei ihren Lehrern und Klassenkameraden schon als Schulversager. Und dann sollte dieses schlechte Gefühl durch einen Streit mit den Eltern nicht noch verstärkt werden. Besser ist es, die Kinder zu trösten, Verständnis zu zeigen und Hilfe für bessere Lernleistungen anzubieten:

Im ersten Schritt sollten Eltern sich in einem ruhigen Gespräch mit ihren Kindern darüber austauschen, warum es schlechte Leistungen erbracht hat. Hat es die Hausaufgaben immer regelmäßig und ohne Zeitdruck gemacht? Hat es rechtzeitig und ausreichend für Klausuren geübt? Gab es Konzentrationsprobleme? Oder hat es zu viele Freizeittermine und ist somit immer wieder unter Stress geraten, alles unter einen Hut zu bringen? Waren irgendwelche besonderen Vorkommnisse in der Familie? Vielleicht Krankheit, Trennung oder Umzug? Hätte es mehr Hilfe gebraucht?

Im zweiten Schritt sollten Eltern ein Gespräch mit dem Klassenlehrer führen, in dem sie die Stärken und Schwächen ihres Kindes thematisieren. Dabei sollten nicht nur die Noten eine Rolle spielen, sondern auch das Zusammenspiel zwischen Schule und Elternhaus. Ebenso sollten mögliche Lösungswege diskutiert werden, wie das Kind seine Leistungen steigern könnte.

Im dritten Schritt sollten Eltern mit ihrem Kind gemeinsam die Lösungsstrategien festlegen. Dazu zählen die Bereiche:

  • Hausaufgaben: Definieren Sie, wer bei den täglichen Hausaufgaben als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wichtig ist es dabei, dass diese Person sich nicht zu sehr einmischt, sondern nur bei Fragen hilft. Schließlich soll das Kind seine eigenen Erfahrungen machen und daraus lernen.
  • Üben für Klausuren: Motivieren Sie Ihr Kind frühzeitig zu üben und fragen Sie das Wissen ab. Sollten Sie dazu keine Zeit haben oder nicht genügend Geduld, dann könnte ein Nachhilfelehrer das Kind unterstützen. Er beherrscht verschiedene Lehr- und Lernmethoden und könnte individuell auf die Stärken und Schwächen Ihres Kindes eingehen. Ob der Nachhilfelehrer das Kind am Nachmittag oder am Abend zu Hause besucht, er ist zeitlich flexibel und kann sich auf Ihre Wünsche einlassen.
  • Chaos mit dem Zeitmanagement: Häufig verzetteln sich Kinder. Sie wissen nicht, wie sie die umfangreichen Hausaufgaben erledigen sollen, zeigen sich nervös und unkonzentriert. Hier könnte der Nachhilfelehrer ein Konzentrationstraining durchführen oder Zeitmanagement-Tipps geben.
  • Schule: Animieren Sie Ihr Kind zur mündlichen Mitarbeit im Schulunterricht. Schließlich fließt das mündliche Engagement sehr stark in die Notengebung ein.

Bei allen Schritten ist es wichtig, dem Kind das Selbstvertrauen wieder zu geben, die Lernmotivation zu fördern und den Spaß in der Schule wieder zu wecken. Denn, wenn diese Kriterien erfüllt sind, dann verbessern sich die Noten, dann wird es wieder erfolgreich sein in der Schule.

 

 

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