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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

20. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Wir befragten das ABACUS-Nachhilfeinstitut

 

Was halten Sie von Nachhilfeunterricht für Grundschüler?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: Grundsätzlich ist Nachhilfe für Grundschüler nur in Ausnahmefällen sinnvoll! Die Lehrer in den Grundschulen haben eine solch umfassende pädagogische Ausbildung, dass sie ihrem Bildungsauftrag durchaus gerecht werden können. Bei Umzug, längerer Erkrankung oder innerfamiliären Problemen kann Nachhilfeunterricht fachliche Lücken schließen. Dann empfiehlt sich die häusliche Einzelnachhilfe von ABACUS, weil gerade hier gezielt auf die Situation des Kindes eingegangen werden kann und somit die Dauer des zusätzlichen Unterrichts auf ein Mindestmaß beschränkt werden kann“

 

Wird in der Grundschule den Kindern zu viel zugemutet?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: „ Sie sprechen jetzt sicher das 4. Grundschuljahr an, in dem in der Tat von den Kindern viel Leistung verlangt wird. Oft setzen sich Kinder und Eltern aber selbst unter unnötigen Druck, etwa wenn es um die Wahl der weiterführenden Schule geht. Hier helfen ausführliche Gespräche mit den Lehrern unmittelbar weiter. Denn die Grundschullehrer können sehr wohl beurteilen, welcher Schultyp der geeignete für das jeweilige Kind ist. In Zweifelsfällen können wir natürlich im häuslichen Einzelunterricht auf die Übertrittsprüfungen, den sog. Probeunterricht gezielt vorbereiten.“

 

Was vermissen Sie denn an den Grundschulen?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: „Ganz klar erkennen wir an unseren zahlreichen Nachhilfeschülern, dass es bei den meisten an der eigenen Lernorganisation mangelt. In die Grundschule gehört daher unbedingt das Fach „Lernmethodik“. Wir haben, um diese Lücke zu schließen, extra ausgebildete Lerntrainer engagiert, die sich zu Hause beim Kind darum kümmern, dass der Grundschüler das Lernen lernt. Das fängt bereits mit der Ausstattung des Arbeitsplatzes an und endet beim gezielten Lernen (und Behalten) von Fakten. Damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Alles, was zu Beginn in diesem Bereich versäumt wird, rächt sich in späteren Schuljahren, gerade im Gymnasium und in der Realschule doppelt und dreifach. Sollten Eltern bei ihrem Kind beobachten, dass hier etwas im Argen liegen könnte, empfehlen wir rasch mit uns Kontakt aufzunehmen unter der bundesweit kostenlosen Rufnummer 0800 / 1 22 44 88 oder unter http://www.abacus-nachhilfe.de

 

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18. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Eine reibungslose Schulzeit – das wünschen sich alle Eltern für ihre Kinder. Trotzdem steht für viele Eltern das Thema „Nachhilfe“ irgendwann auf der Tagesordnung. Dann ist es oft gar nicht leicht, sich durch das Dickicht von unterschiedlichen Angeboten durchzukämpfen. Das Nachhilfeinstitut ABACUS hat sich deshalb freiwillig einem aufwändigen Testverfahren unterzogen, in dem die Effizienz des Nachhilfeinstituts ABACUS geprüft wurde.

„Wir wollten wissen, was unsere Nachhilfe bringt. Deshalb haben wir das renommierte Sozialforschungsinstitut INFRATEST den Erfolg messen lassen“, meint der ABACUS-Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier.

Die INFRATEST-Ergebnisse sprechen für sich: 90,8 % aller ABACUS-Schüler erreichten ihr angestrebtes schulisches Ziel. Die Gesamtheit aller ABACUS-Nachhilfeschüler hat sich durchschnittlich um mehr als eine Notenstufe verbessern können.

Für den Service, die laufende Betreuung und für die passende Auswahl des Nachhilfelehrers erteilten die Eltern ABACUS die Traumnote von 1,8.

„Dieses blendende Ergebnis begeistert uns, denn es belegt, dass wir unseren Nachhilfe­schülern erfolgreich helfen können“, freut sich Geschäftsführer Dr. Garmaier.

Auch die Gesamt-Bewertung von INFRATEST untermauert die Ausnahmestellung von ABACUS: „Es wird deutlich, dass vor allem die individuelle und persönliche Note der ABACUS-Nachhilfe ausschlaggebende Kriterien sind. Der Bericht bestätigt, dass das ABACUS-Konzept einer individuellen, am Schüler ausgerichteten Nachhilfe, erfolgreich ist.

Weitere Informationen unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der bundesweiten kostenlosen Telefonnummer 0800 / 1 22 44 88.

 

15. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

In einer Studie der Universität München wurde nun wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Nachhilfeunterricht durch ein professionelles Institut für Schüler und Eltern eine lohnende Investition ist.

Am Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik wurde im Frühsommer 2006 der Nachhilfemarkt, und dabei insbesondere das Nachhilfeinstitut ABACUS, näher durchleuchtet. Die Autorinnen Stephanie Sasse und Manuela Woßler gingen bei ihrer Analyse von der Tatsache aus, dass 80 % der Eltern das Thema „Schule“ als Gefahr für den Familienfrieden einstufen. Damit gewinnt der Nachhilfeunterricht doppelte Bedeutung. Zum einen dient er zur Leistungssteigerung der Schüler, zum anderen hilft er, den Familienfrieden zu retten.

Als Hauptgründe für die Inanspruchnahme von Nachhilfeunterricht bei ABACUS wurden herausgearbeitet:

  • Probleme bei Hausaufgaben (40%)
  • Vorrücken gefährdet (26%)
  • Vorbereitung auf Abschlussprüfungen (13%)
  • Lücken aufarbeiten (13%)

Besonders beliebt sind die Fächer Mathematik (39,5%), Englisch, Deutsch (jeweils 18,5%) und Latein (11,6%). In der Studie wurde zudem festgestellt, dass der ständige Kontakt der Eltern zum Nachhilfelehrer von ABACUS besonders positiv bewertet wurde – im Gegensatz zu anderen Nachhilfeeinrichtungen, in denen die Eltern den spärlichen Kontakt zum Nachhilfelehrer oft bemängeln.

Zusammenfassend kommen die Autorinnen der Studie zu dem Schluss, dass die Schüler durch die ABACUS-Nachhilfe profitieren. Auf Defizite und Probleme kann gezielt eingegangen werden. Zudem hat der Schüler die Möglichkeit, Stoff aufzuholen, den er aus diversen Gründen verpasst hat. „Damit wird der ABACUS-Nachhilfeunterricht ein gutes Instrumentarium für Schüler, die zeitweise Hilfe für die Schule brauchen.“

14. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Selbstbewusste Schüler – Entspannte Eltern

„Als wir ABACUS ins Haus holten, war die Stimmung in unserer Familie gleich viel besser“, erinnert sich Claudia W.

Ihr Sohn Julian hatte in der 9. Klasse Realschule große Schwierigkeiten in Mathe und Englisch. Es drohte der Schulabbruch und damit sogar der Verlust des bereits zugesagten Ausbildungsplatzes.

Claudia W. schildert ihre Gemütslage: „Ständig habe ich versucht, Julian zum Lernen und zum Üben zu motivieren – meist vergebens. Bis auf deftige Streitereien kam nichts dabei heraus. Im Gegenteil – ich hatte sogar das Gefühl, dass Julian immer mehr blockte. Dann wurde uns ABACUS-Nachhilfe empfohlen. Julian war gar nicht so abgeneigt. Schließlich wollte er ja doch irgendwie seine Leistungen verbessern.

Der ABACUS-Institutsleiter hat sich mit mir und Julian zusammengesetzt und auch sehr viel mit Julian gesprochen. Da habe ich schon gemerkt, es tut Julian gut, offen über seine Notenprobleme reden zu können, ohne Vorwürfe der Eltern dafür zu ernten. Ich habe richtig gestaunt, wie nett und engagiert sich mein Sohn auf einmal gezeigt hat.

Als dann der Nachhilfelehrer zu uns kam, war das Thema „Schule“ plötzlich nicht mehr so belastet. Mein Mann merkte gleich beim Abendessen, dass die Stimmung etwas lockerer und unverkrampfter war, als die Wochen zuvor.

Und nach einigen Wochen wurden Julians Leistungen zusehends besser. Von einer schlechten Fünf, verbesserte er sich auf eine Drei, so dass sogar sein Lehrer in der Schule fragte, wie Julian so gut geworden sei.

Julian wurde immer selbstbewusster und geht jetzt sogar gerne in die Schule. Der Teufelskreis ist dank ABACUS jetzt durchbrochen.“

 

So wie Claudia W. geht es vielen Eltern. Das bestätigt die Psychologin Iris Wolfínger:“ Sehr oft sind Eltern fachlich durchaus in der Lage ihren Kindern bei Hausaufgaben oder Zusatzübungen zu helfen. Das Problem ist jedoch die emotionale Bindung zwischen Kindern und Eltern. Deshalb wollen sich Jugendliche von den Eltern nichts mehr sagen lassen und Eltern meinen, dass ihre Kinder nicht so lernen, wie das eigentlich sein müsste. In diesem Spannungsfeld entstehen Konflikte, die sich stetig hochschaukeln. Da hilft oft nur eine externe Person, die den fachlichen Part der Nachhilfe übernehmen kann. Ich habe in meiner Praxis schon oft positive Erfahrungen mit ABACUS gemacht, resümiert Wolfinger.

 

INFRATEST hat ABACUS bereits 2007 ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt: In einer bundesweiten Elternbefragung  wurde ermittelt, dass 90,8% der ABACUS-Schüler/innen ihre schulischen Ziele erreicht haben, 94% der befragten Eltern würden ABACUS weiterempfehlen und 99,1% gaben an, sie hätten sich für ABACUS entschieden, weil ABACUS umfangreich auf die Bedürfnisse ihres Kindes eingehen könne. Insgesamt erteilten die befragten Eltern dem Institut ABACUS die Gesamtnote 1,8.

Nachzulesen sind diese Details unter www.abacus-nachhilfe.de

9. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Die erfolgreiche Schulkarriere der Kinder hat bei Eltern hohe Priorität – erst wenn es in der Schule nicht wie gewohnt oder gewünscht klappt und man daher Nachhilfe braucht, taucht die Frage auf: „Wie wird meinem Kind am besten geholfen?“

Viele sind der Meinung: Nachhilfe ist gleich Nachhilfe (demnach wird irgendeine Nachhilfe für Sohn oder Tochter organisiert). Nur bei ganz oberflächlicher Betrachtung ist dies richtig, denn auch bei der Nachhilfe gibt es ganz erhebliche Qualitätsunterschiede!

Bei der Einzelnachhilfe wird jeder Schüler einzeln und individuell betreut, der Unterricht ist entsprechend intensiv und Lernfortschritte können sich rasch einstellen – das ist der große Vorteil der Einzelnachhhilfe! Bei ABACUS erfolgt diese individuelle Einzelbetreuung, die Ausrichtung des Nachhilfeunterrichts auf den jeweiligen Schüler, ganz klar im Hinblick auf das jeweilige Schulziel (z.B. Versetzung, Notenstabilisierung, Übertritt, Schulabschluss, Nachprüfung, Schulwechsel…). Der Unterricht findet dabei sogar beim Schüler zu Hause statt, die Unterrichtszeiten sind flexibel.

Eine weitere Frage ist die Qualität des Unterrichtes. ABACUS hat hohe Qualitätsstandards eingeführt (denn Nachhilfelehrer ist nicht gleich Nachhilfelehrer) und diese vom unabhängigen Marktforschungsinstitut INFRATEST im Rahmen einer bundesweiten Elternbefragung überprüfen lassen: Fachliche Kompetenz des Nachhilfelehrers (stat. Wert: 95,3 %), „Nachhilfelehrer passte sehr gut“ (stat. Wert: 93,4 %). Bei institutsneutralen, „freischaffenden“ Nachhilfelehrern ist in der Regel nichts oder nur wenig bekannt über deren Kompetenz und Zuverlässigkeit (geschweige denn von einer objektiven Erfolgsmessung durch INFRATEST). Nachhilfelehrer haben eine große Vertrauensposition in der jeweiligen Familie inne, da ist es besser auf Nummer sicher zu gehen!

7. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Ein guter Dialog zwischen Elternhaus und Schule ist für den Bildungserfolg eines Kindes sehr wichtig. Doch häufig hapert es daran. „Zu oft wird das Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus unter dem typisch deutschen Blickwinkel der gegenseitigen Schuldzuweisung diskutiert“, betont Renate Hendricks, ehemalige Vorsitzende des Bundeselternrats in ihrer Elternstreitschrift Schicksal Schule. „Die Schule betrachtet die Eltern als Zulieferer von unerzogenen Kindern und wehrt sich dagegen. Und die Eltern sehen die Schule als weltfremde Institution, die sich nicht um das einzelne Kind angemessen bemüht.“ Doch welche Kriterien sind wichtig, damit die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus besser funktioniert?

Wertvolle Tipps für Eltern geben die Nachhilfelehrer von ABACUS:

Eltern sollten sich auf den Dialog mit dem Lehrer vorbereiten. Dazu sollten sie alle Fragen, die sie beim Elternsprechtag oder beim Elternabend auch mit anderen Eltern klären möchten, auf einem Notizzettel festhalten. Das gibt Eltern die Sicherheit, dass sie in der Aufregung oder unter Zeitdruck nichts vergessen.

Bei den Fragen sollten die individuellen Stärken und Schwächen des Kindes beleuchtet werden, beispielsweise beim Elternsprechtag:

  • Was kann es besonders gut oder schlecht?
  • Spiegelt sich das in den Noten wider?
  • Wie schneidet das Kind im Vergleich zu den Klassenkameraden ab?
  • Liegt es über dem Notenspiegel oder schwanken die Leistungen sehr stark?
  • Bei welchen Themen ist das Kind besonders motiviert oder gelangweilt und unkonzentriert?
  • Meldet sich das Kind im Unterricht häufig oder muss es immer wieder dazu aufgefordert werden?
  • Wie sieht es mit den Sozialkompetenzen aus?
  • Fühlt es sich in der Schule wohl oder gibt es Probleme mit Lehrern oder Klassenkameraden?
  • Welche Bücher sollte das Kind lesen, damit es mit Spass seine Lesekompetenz erweitern kann?
  • Gibt es besonders gute Spiele zur Förderung der Lese- und Rechenkompetenz?
  • Wodurch kann das Kind seine Konzentration trainieren?

Wichtig ist es, dass Eltern das Gespräch mit einem Lob beginnen. Das signalisiert dem Lehrer Annerkennung und Wertschätzung. Schließlich ist das positiv erzeugte Gesprächsklima die Grundlage für einen guten und lebendigen Austausch. Anschließend könnten die oben genannten Fragen im Detail besprochen werden. Dabei ist es wichtig die schulischen und familiären Erfahrungen zu vergleichen, zu bewerten und wiederum keine jeweiligen Schuldzuweisungen abzugeben.

Zum Schluss sollten Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden, bei welchen Punkten das Kind zukünftig unterstützt werden sollte: Dabei könnte es sich um die Hausaufgaben oder das Üben für Klausuren drehen. Ebenso wäre vielleicht Lese-, Rechen-, Rechtschreib- oder Konzentrationstraining wichtig. Ob die Unterstützung dann durch die Eltern, ältere Geschwister, Klassenkameraden oder durch einen professionellen Nachhilfelehrer erfolgen sollte, ist individuell zu entscheiden. Hierzu sollten sie sich mit dem Lehrer und einem Nachhilfelehrer beraten.

 

7. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Kommen Kinder mit schlechten Zwischenzeugnissen nach Hause, dann sollten Eltern sich mit ihren Kindern nicht darüber streiten. Schließlich fühlen sich Kinder bei ihren Lehrern und Klassenkameraden schon als Schulversager. Und dann sollte dieses schlechte Gefühl durch einen Streit mit den Eltern nicht noch verstärkt werden. Besser ist es, die Kinder zu trösten, Verständnis zu zeigen und Hilfe für bessere Lernleistungen anzubieten:

Im ersten Schritt sollten Eltern sich in einem ruhigen Gespräch mit ihren Kindern darüber austauschen, warum es schlechte Leistungen erbracht hat. Hat es die Hausaufgaben immer regelmäßig und ohne Zeitdruck gemacht? Hat es rechtzeitig und ausreichend für Klausuren geübt? Gab es Konzentrationsprobleme? Oder hat es zu viele Freizeittermine und ist somit immer wieder unter Stress geraten, alles unter einen Hut zu bringen? Waren irgendwelche besonderen Vorkommnisse in der Familie? Vielleicht Krankheit, Trennung oder Umzug? Hätte es mehr Hilfe gebraucht?

Im zweiten Schritt sollten Eltern ein Gespräch mit dem Klassenlehrer führen, in dem sie die Stärken und Schwächen ihres Kindes thematisieren. Dabei sollten nicht nur die Noten eine Rolle spielen, sondern auch das Zusammenspiel zwischen Schule und Elternhaus. Ebenso sollten mögliche Lösungswege diskutiert werden, wie das Kind seine Leistungen steigern könnte.

Im dritten Schritt sollten Eltern mit ihrem Kind gemeinsam die Lösungsstrategien festlegen. Dazu zählen die Bereiche:

  • Hausaufgaben: Definieren Sie, wer bei den täglichen Hausaufgaben als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wichtig ist es dabei, dass diese Person sich nicht zu sehr einmischt, sondern nur bei Fragen hilft. Schließlich soll das Kind seine eigenen Erfahrungen machen und daraus lernen.
  • Üben für Klausuren: Motivieren Sie Ihr Kind frühzeitig zu üben und fragen Sie das Wissen ab. Sollten Sie dazu keine Zeit haben oder nicht genügend Geduld, dann könnte ein Nachhilfelehrer das Kind unterstützen. Er beherrscht verschiedene Lehr- und Lernmethoden und könnte individuell auf die Stärken und Schwächen Ihres Kindes eingehen. Ob der Nachhilfelehrer das Kind am Nachmittag oder am Abend zu Hause besucht, er ist zeitlich flexibel und kann sich auf Ihre Wünsche einlassen.
  • Chaos mit dem Zeitmanagement: Häufig verzetteln sich Kinder. Sie wissen nicht, wie sie die umfangreichen Hausaufgaben erledigen sollen, zeigen sich nervös und unkonzentriert. Hier könnte der Nachhilfelehrer ein Konzentrationstraining durchführen oder Zeitmanagement-Tipps geben.
  • Schule: Animieren Sie Ihr Kind zur mündlichen Mitarbeit im Schulunterricht. Schließlich fließt das mündliche Engagement sehr stark in die Notengebung ein.

Bei allen Schritten ist es wichtig, dem Kind das Selbstvertrauen wieder zu geben, die Lernmotivation zu fördern und den Spaß in der Schule wieder zu wecken. Denn, wenn diese Kriterien erfüllt sind, dann verbessern sich die Noten, dann wird es wieder erfolgreich sein in der Schule.

 

 

3. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

 

Was in Deutschland zu einer Seltenheit gehört, ist beispielsweise in Frankreich und Großbritannien gang und gäbe. Deshalb wird immer stärker das Thema Schuluniform an deutschen Schulen diskutiert. Nur in wenigen staatlichen Schulen müssen die Schüler statt trendige junge Mode jeden Morgen zur Schuluniform greifen. Welchen Vorteil bringt das für einen Schüler? Hat es einen besonderen Lerneffekt? Indirekt kann man seine Noten durch das Tragen einer einheitlichen Kleidung wirklich verbessern.

Zum Einen verschwendet man keine Zeit für die Auswahl eines Outfits, sondern weiß im Vorfeld, was man anziehen wird. Es kommt zu keinen schiefen Blicken von Mitschülern, wenn man entweder das nötige Geld  für Markenklamotten nicht besitzt oder sich generell auffälliger kleidet. So wird von vorn herein keiner wegen seiner Äußerlichkeiten verurteilt und ausgegrenzt. Dem entsprechend wir der Klassenverband zunehmend gestärkt und ein Gefühl für die Gemeinschaft entsteht. In Folge dessen fühlt man sich in seiner eigenen Haut wohler und kann sich besser auf die schulischen Angelegenheiten konzentrieren. Man entwickelt auch eine bessere Identifikation mit seiner eigenen Schule und möchte auch durch gute Noten von außen glänzen.

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