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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

26. Jul. 2016
[Gesamt:7    Durchschnitt: 4.1/5]

Schüler, die eine gute Sprachkompetenz in Deutsch und Englisch vorweisen, haben höhere Chancen beim Auswahlverfahren für einen Ausbildungs- oder Studienplatz. „Wenn sie die Schlüsselqualifikationen rund um Rechtschreibung, Grammatik und Wortschatz beherrschen, dann sind sie für den Arbeitsmarkt attraktiver“, betonen die Institutsleiter von ABACUS. „Doch häufig hapert es daran. Laut einer Bertelsmann-Studie aus früheren Jahren nimmt jeder 3. – 4. Schüler Nachhilfe in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch. Das zeigt, dass die Schule und auch das Elternhaus die Defizite nicht alleine lösen können.“

Für alle Fragen rund um die Schulfächer und die damit im Zusammenhang stehenden Probleme stehen die ABACUS-Institutsleiter  gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Wir freuen uns über einen Kontaktaufnahme.

http://www.abacus-nachhilfe.de

27. Jun. 2014
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Man hat es ja schon oft gemutmaßt, jetzt aber ist es wissenschaftlich belegt: Das Münchner Ifo-Institut hat ermittelt, dass der Versuch in Bayern die Schüler nach der 4. Klasse Grundschule in Gymnasiasten, Realschüler und Mittelschüler zu selektieren, grandios fehlgeschlagen ist. Die Leistungen der Hauptschüler (die seit zwei Jahren in Bayern Mittelschüler heißen) und der Realschüler sind auf Grund dieses Experiments nicht gestiegen, sie sind nicht einmal gleich geblieben, sondern sie sind gesunken – und das in einem Umfang der in etwa einem halben Jahr Unterricht entspricht.
Oft führen solche Bildungsexperimente dann zu Schulproblemen einzelnen Schüler, die alleine nicht mehr zu bewerkstelligen sind. Dann sind außerschulische Unterstützungsleistungen, wie z. B. Nachhilfeunterricht gefragt, der aber unter normalen Umständen gar nicht erforderlich gewesen wäre. Hilfesuchenden Eltern und Schülern will das Nachhilfeinstitut ABACUS deshalb in zweifacher Hinsicht helfen. Zum einen können sich Eltern und Schüler vom ABACUS-Institutsleiter über die aktuellen Möglichkeiten im Bildungssystem des jeweiligen Bundeslandes beraten lassen. Zum anderen wird in einer gemeinsamen Bestandsaufnahme erst einmal untersucht wird, ob Nachhilfe überhaupt sinnvoll ist. Weitere Information unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 1 22 44 88 (aus dem dt. Festnetz).

12. Mrz. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

„Individuelle Förderung ist das A und O“, sagen die Nachhilfelehrer des ABACUS-Nachhilfeinstituts. „ Es reicht nicht, die schulischen Stärken und Schwächen des Kindes zu kennen, sondern es muss darauf auch praxisnah eingegangen werden. Das heutige Schulsystem kann das nicht leisten, die Nachhilfelehrer im Einzelunterricht hingegen schon.“

Praxisnah auf jedes einzelne Kind einzugehen, das erfordert Zeit, viel Zeit. Diese Zeit steht einem Lehrer im 45 minütigen Unterricht nicht zur Verfügung. Schließlich hat er 25 bis 30 Schüler in seiner Klasse, die er fördern und fordern möchte. Hinzu kommt, dass er nicht nur reines Fachwissen vermitteln, sondern individuell auch auf hochbegabte oder lernbehinderte Kinder eingehen soll. Außerdem erwartet die Gesellschaft, dass er immer häufiger auch erzieherische Aufgaben übernehmen soll.

Doch wie und wann soll der Lehrer auf die vielen unterschiedlichen Bedürfnisse und Probleme der Schüler eingehen? Er hetzt von einer Unterrichtsstunde zur nächsten, versucht die unterschiedlichen Entwicklungen und sozialen Hintergründe der Schüler zu berücksichtigen und schließlich muss er die Leistungen der vielfältigen Schüler auch noch gerecht benoten. „Das ist eine starke Herausforderung, die die Lehrkräfte in öffentlichen und privaten Schulen leisten müssen“, betont der Nachhilfelehrer Maximilian Weiß. „Diesen Spagat können sie aufgrund des Bildungssystems nur schwierig schaffen. Dabei bleiben viele Lehrerinnen und Lehrer gesundheitlich mit Burn out-Syndromen auf der Strecke.“

Damit die schulische Ausbildung eines Schülers nicht ins Stocken gerät, kümmern sich Nachhilfelehrer zusätzlich um die Bildung von Kindern und Jugendlichen. Das sind laut Bertelsmann-Studie von 2010 bereits jeder 3. bis 4. Schüler im Laufe seiner Schulkarriere. Dafür geben Eltern in Deutschland 1,5 Milliarden Euro aus. „Diese sinnvolle ergänzende Maßnahme funktioniert am besten durch individuellen Einzelunterricht zu Hause“, betont Maximilian Weiß vom Nachhilfeinstitut ABACUS. Nach einem eingehenden Gespräch mit den Eltern, dem Kind und auf Wunsch auch mit dem Lehrer der öffentlichen oder privaten Schule, analysieren die Nachhilfelehrer detailliert die Lern- und Leistungsstandards des Schülers. Danach wird der Lerntyp des Kindes bestimmt. „Manche merken sich den Lernstoff besser, wenn sie ihn sprechen, andere hingegen müssen ihn sehen oder hören“, berichtet Weiß „Man spricht dabei vom kommunikativen, visuellen oder auditiven Lerntyp. Entsprechend des Lerntyps zu lernen, macht den Kindern mehr Spaß. Sie sind aufmerksamer und motivierter, was sich im Lernerfolg widerspiegelt.“

Hat der Nachhilfelehrer die schulischen Defizite des Schülers analysiert und den Lerntyp festgestellt, erhält der Schüler seinen individuellen Förderplan. „Im Elternhaus vermittele ich dem Kind das Wissen, was es im Schulunterricht nicht oder nur unvollständig verstanden hat. Aufgrund der Schulbücher, der Mitschriften, der Hausaufgaben und dem engen Draht zu den Eltern bin ich genau im Bilde, wo das Kind steht hat beziehungsweise weiß, woran es noch hapert. Die Probleme können wir dann in partnerschaftlicher Zusammenarbeit Schritt für Schritt angehen“, sagt der Nachhilfelehrer.

Durch den Unterricht zu Hause hat das Kind die Fahrzeit zum Nachhilfeinstitut und die Familie die Fahrtkosten gespart. Das ist ein klarer Vorteil. Vorteilhaft ist jedoch auch, dass es sich zu Hause wohl fühlt und die Mutter oder der Vater für den regelmäßigen Austausch mit dem Nachhilfelehrer zur Verfügung stehen. Schließlich engagieren sie sich alle gemeinsam für die Bildung des Kindes und möchten über die Lernfortschritte in der Schule und auch zu Hause informiert sein.

ABACUS-Nachhilfe http://www.abacus-nachhilfe.de

 

20. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Wir befragten das ABACUS-Nachhilfeinstitut

 

Was halten Sie von Nachhilfeunterricht für Grundschüler?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: Grundsätzlich ist Nachhilfe für Grundschüler nur in Ausnahmefällen sinnvoll! Die Lehrer in den Grundschulen haben eine solch umfassende pädagogische Ausbildung, dass sie ihrem Bildungsauftrag durchaus gerecht werden können. Bei Umzug, längerer Erkrankung oder innerfamiliären Problemen kann Nachhilfeunterricht fachliche Lücken schließen. Dann empfiehlt sich die häusliche Einzelnachhilfe von ABACUS, weil gerade hier gezielt auf die Situation des Kindes eingegangen werden kann und somit die Dauer des zusätzlichen Unterrichts auf ein Mindestmaß beschränkt werden kann“

 

Wird in der Grundschule den Kindern zu viel zugemutet?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: „ Sie sprechen jetzt sicher das 4. Grundschuljahr an, in dem in der Tat von den Kindern viel Leistung verlangt wird. Oft setzen sich Kinder und Eltern aber selbst unter unnötigen Druck, etwa wenn es um die Wahl der weiterführenden Schule geht. Hier helfen ausführliche Gespräche mit den Lehrern unmittelbar weiter. Denn die Grundschullehrer können sehr wohl beurteilen, welcher Schultyp der geeignete für das jeweilige Kind ist. In Zweifelsfällen können wir natürlich im häuslichen Einzelunterricht auf die Übertrittsprüfungen, den sog. Probeunterricht gezielt vorbereiten.“

 

Was vermissen Sie denn an den Grundschulen?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: „Ganz klar erkennen wir an unseren zahlreichen Nachhilfeschülern, dass es bei den meisten an der eigenen Lernorganisation mangelt. In die Grundschule gehört daher unbedingt das Fach „Lernmethodik“. Wir haben, um diese Lücke zu schließen, extra ausgebildete Lerntrainer engagiert, die sich zu Hause beim Kind darum kümmern, dass der Grundschüler das Lernen lernt. Das fängt bereits mit der Ausstattung des Arbeitsplatzes an und endet beim gezielten Lernen (und Behalten) von Fakten. Damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Alles, was zu Beginn in diesem Bereich versäumt wird, rächt sich in späteren Schuljahren, gerade im Gymnasium und in der Realschule doppelt und dreifach. Sollten Eltern bei ihrem Kind beobachten, dass hier etwas im Argen liegen könnte, empfehlen wir rasch mit uns Kontakt aufzunehmen unter der bundesweit kostenlosen Rufnummer 0800 / 1 22 44 88 oder unter http://www.abacus-nachhilfe.de

 

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7. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Ein guter Dialog zwischen Elternhaus und Schule ist für den Bildungserfolg eines Kindes sehr wichtig. Doch häufig hapert es daran. „Zu oft wird das Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus unter dem typisch deutschen Blickwinkel der gegenseitigen Schuldzuweisung diskutiert“, betont Renate Hendricks, ehemalige Vorsitzende des Bundeselternrats in ihrer Elternstreitschrift Schicksal Schule. „Die Schule betrachtet die Eltern als Zulieferer von unerzogenen Kindern und wehrt sich dagegen. Und die Eltern sehen die Schule als weltfremde Institution, die sich nicht um das einzelne Kind angemessen bemüht.“ Doch welche Kriterien sind wichtig, damit die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus besser funktioniert?

Wertvolle Tipps für Eltern geben die Nachhilfelehrer von ABACUS:

Eltern sollten sich auf den Dialog mit dem Lehrer vorbereiten. Dazu sollten sie alle Fragen, die sie beim Elternsprechtag oder beim Elternabend auch mit anderen Eltern klären möchten, auf einem Notizzettel festhalten. Das gibt Eltern die Sicherheit, dass sie in der Aufregung oder unter Zeitdruck nichts vergessen.

Bei den Fragen sollten die individuellen Stärken und Schwächen des Kindes beleuchtet werden, beispielsweise beim Elternsprechtag:

  • Was kann es besonders gut oder schlecht?
  • Spiegelt sich das in den Noten wider?
  • Wie schneidet das Kind im Vergleich zu den Klassenkameraden ab?
  • Liegt es über dem Notenspiegel oder schwanken die Leistungen sehr stark?
  • Bei welchen Themen ist das Kind besonders motiviert oder gelangweilt und unkonzentriert?
  • Meldet sich das Kind im Unterricht häufig oder muss es immer wieder dazu aufgefordert werden?
  • Wie sieht es mit den Sozialkompetenzen aus?
  • Fühlt es sich in der Schule wohl oder gibt es Probleme mit Lehrern oder Klassenkameraden?
  • Welche Bücher sollte das Kind lesen, damit es mit Spass seine Lesekompetenz erweitern kann?
  • Gibt es besonders gute Spiele zur Förderung der Lese- und Rechenkompetenz?
  • Wodurch kann das Kind seine Konzentration trainieren?

Wichtig ist es, dass Eltern das Gespräch mit einem Lob beginnen. Das signalisiert dem Lehrer Annerkennung und Wertschätzung. Schließlich ist das positiv erzeugte Gesprächsklima die Grundlage für einen guten und lebendigen Austausch. Anschließend könnten die oben genannten Fragen im Detail besprochen werden. Dabei ist es wichtig die schulischen und familiären Erfahrungen zu vergleichen, zu bewerten und wiederum keine jeweiligen Schuldzuweisungen abzugeben.

Zum Schluss sollten Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden, bei welchen Punkten das Kind zukünftig unterstützt werden sollte: Dabei könnte es sich um die Hausaufgaben oder das Üben für Klausuren drehen. Ebenso wäre vielleicht Lese-, Rechen-, Rechtschreib- oder Konzentrationstraining wichtig. Ob die Unterstützung dann durch die Eltern, ältere Geschwister, Klassenkameraden oder durch einen professionellen Nachhilfelehrer erfolgen sollte, ist individuell zu entscheiden. Hierzu sollten sie sich mit dem Lehrer und einem Nachhilfelehrer beraten.

 

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