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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

29. Jan. 2016
[Gesamt:4    Durchschnitt: 5/5]

Bereits 80 % aller Grundschüler in Europa erlernen mindestens eine Fremdsprache. Laut dem europäischen Statistikamt „Eurostat“ ist Englisch die meist gelernte Sprache der jüngsten Schüler. Dies setzt sich in der weiteren Schullaufbahn nahtlos fort. Nahezu 100 % der Schüler in ganz Europa erwerben Englischkenntnisse (96 %). Für Deutsch als Fremdsprache gilt dies allerdings nur für knapp 20 %.

Weitere Information erhalten Sie unter www.abacus-nachhilfe.de

23. Nov. 2015
[Gesamt:4    Durchschnitt: 4.8/5]

Bereits 80 % aller Grundschüler in Europa erlernen mindestens eine Fremdsprache. Laut dem europäischen Statistikamt „Eurostat“ ist Englisch die meist gelernte Sprache der jüngsten Schüler. Dies setzt sich in der weiteren Schullaufbahn nahtlos fort. Nahezu 100 % der Schüler in ganz Europa erwerben Englischkenntnisse (96 %). Für Deutsch als Fremdsprache gilt dies allerdings nur für knapp 20 %.

21. Mai. 2015
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Über 50% der Eltern in Bayern berichten, dass das bayerische Übertrittsverfahren für ihr Kind belastend sei. In einer Studie der Uni Würzburg wurde festgestellt, dass die Übertrittsphasen von der Grundschule in eine weiterführende Schule für Schüler mit viel Stress verbunden ist. Die Übertrittsregelung in Bayern (der Übertritt ist ausschließlich an Schulnoten gekoppelt; die Eltern haben kein Mitspracherecht) führt zu einer deutlich höheren Stressbelastung der Kinder als in anderen Bundesländern mit beratender Übertrittsempfehlung (Hessen).
Der ABACUS-Nachhilfeunterricht kann im Vorfeld des „Grundschulabiturs“ in Bayern mit Hilfe seiner individuellen Ausrichtung viel Druck von Eltern und Kindern nehmen.

Weitere Information erhalten Sie unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der lokalen Telefonnummer 0800 / 1224488 (nur aus dem dt. Festnetz möglich).

6. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Schüler, die eine gute Sprachkompetenz in Deutsch und Englisch vorweisen, haben höhere Chancen beim Auswahlverfahren für einen Ausbildungs- oder Studienplatz. „Wenn sie die Schlüsselqualifikationen rund um Rechtschreibung, Grammatik und Wortschatz beherrschen, dann sind sie für den Arbeitsmarkt attraktiver“, betonen die Nachhilfelehrer von ABACUS-Nachhilfe. „Doch häufig hapert es daran. Laut einer Bertelsmann-Studie aus dem Jahre 2010 nimmt jeder 3. – 4. Schüler Nachhilfe in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch. Das zeigt, dass die Schule und auch das Elternhaus die Defizite nicht alleine lösen können.“

Das Ziel, dass das Kind auf der ganzen Welt auch sprachlich gut zurechtkommen soll, haben viele Eltern. Und durch die Globalisierung hat sich das Ziel sicher noch verstärkt. Selbstverständlich soll es mit Leichtigkeit neben der deutschen auch die englische Sprache anwenden. Im Urlaub soll sich ihr Kind besser zurechtfinden, Freunde finden und Spaß haben. Der Nutzen liegt auf der Hand. Fremdsprachenkenntnisse bringen Vorteile – im Privaten und im späteren Beruf ebenso.

Doch zunächst zu den Kleinsten und Jüngsten: Den Kindern im Kindergarten. Der Sprachtest namens DELFIN machte vor einigen Jahren überraschenderweise deutlich, dass viele Sprösslinge Probleme mit der deutschen Sprache haben. Dabei handelte es sich nicht nur um Kinder mit Migrationshintergrund. Auch deutsche Kinder schnitten bei den Sprachstandserhebungen schlecht ab. Auch sie sind der deutschen Sprache nicht in ausreichendem Maße mächtig. Politiker und Bildungsexperten beschließen, dass die frühkindliche Bildung in den Vordergrund rücken muss. Schließlich wird zu Hause und im Kindergarten das Fundament gelegt, auf das die Grundschule später aufbauen soll.

„Da in der Grundschule und auch auf den weiterführenden Schulen häufig viel zu wenig Zeit für die Sprachförderung des Kindes bleibt, üben wir mit ihm im Einzelunterricht zu Hause die Regeln der deutschen oder englischen Grammatik. Gemeinsam lesen wir Texte, untersuchen den Satzaufbau, probieren neue Konstruktionen, machen Fehler und verbessern diese“, betont Dr. Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer von ABACUS. „Dabei gehen wir gezielt auf die Defizite des Kindes ein. Der  eine Schüler benötigt mehr Hilfe in der Rechtschreibung, der andere verfügt über einen zu kleinen Wortschatz oder hat Probleme mit dem Sprachgefühl. Die Nachhilfelehrer analysieren die sprachlichen Defizite und gehen dann gezielt mit individueller Förderung darauf ein.“

Dass die Erweiterung der Sprachkompetenzen in Deutsch, Englisch oder einer weiteren Fremdsprache Spaß machen kann, spüren die Schüler von ABACUS in den Ferien ganz besonders. Denn dann steht nicht der Deutsch-, Englisch- oder Französischunterricht im Vordergrund, sondern der Spielefaktor. Durch Lieder, Reime, Rollenspiele oder knifflige Bild- und Wortkarten trainieren sie das Sprachgefühl. Ebenso können sie den Wortschatz für ihre bevorstehende Urlaubsreise erweitern. „Dabei gehen unsere Nachhilfelehrer gezielt auf die Wünsche des Schülers ein. Dabei könnte es sich beispielsweise um den Strandurlaub, das Klettern in den Alpen, das Chillen am See oder das Surfen handeln. Fußball ist natürlich auch ein heiß geliebtes Thema. Hauptsache das Interesse des Schülers wird geweckt, dann steht dem Spaß nichts mehr im Wege und das Lernen erfolgt fast von alleine“, sagt Garmaier.

Wollen auch Ihre Kinder ihre Sprachkompetenz ausbauen, dann kontaktieren Sie den regionalen Institutsleiter von ABACUS-Nachhilfe unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88. Er berät Sie ausführlich und stellt Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Förderung vor. Damit erweitern sie die Schlüsselqualifikation Ihres Kindes und die Chancen für den späteren Arbeitsmarkt!

 

Weitere Infos auch unter http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info

21. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

20. Mai 2012

Prüfungsangst und Prüfungsstress kennt jeder. Spätestens in der vierten Klasse machen Mädchen und Jungen ihre ersten Erfahrungen damit. Sie sollen gute Noten erzielen, damit der perfekte Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule funktioniert. „Wer eine Empfehlung fürs Gymnasium bekommt, hat es geschafft im Leben, das denken viele Väter und Mütter“, sagt der Bundesgeschäftsführer Gerd Garmaier von ABACUS-Nachhilfe. „Den Erwartungen der Eltern gerecht zu werden, das löst bei vielen Kindern Ängste, Tränen und Stress aus. Besser wäre es die Kinder zu ermutigen und ihnen Methoden für den Umgang mit Prüfungsangst beizubringen. Das macht sich nicht nur beim ersten Übertritt bezahlt, sondern auch bei späteren Klausuren, Referaten, Schulabschlüssen oder bei der Prüfung zum Abitur.“

 Drei Ratschläge gegen Prüfungsangst:

  1. Lernplan aufstellen
    Wer sich frühzeitig auf eine Prüfung vorbereitet, hat meistens auch weniger Angst. Er hat genügend Zeit, um seine Lernmethoden zu optimieren und kann bei Bedarf Lernhilfen ergänzen oder Familie, Freunde und einen professionellen Nachhilfelehrer zu Rate ziehen.
    Im Zeitplan ist das Unterrichtsfach mit Prüfungsdatum aufgeführt. Darauf abgestimmt werden die Lernzeiten mit Datum, Uhrzeit und Thema der Lerneinheit festgehalten. Für Rückfragen oder sonstige Probleme wird genügend Spielraum einberechnet.
  1. Regelmäßig für Entspannung und Bewegung sorgen
    Während der Lernphasen sollte eine Ausgewogenheit zwischen Anspannung und Entspannung bestehen. Dabei sind kurze Pausen, ausreichend Getränke wie Wasser oder Früchtetee und gegebenenfalls ein gesunder Snack wichtig. Nach der Lernzeit sollte der Schüler sich bei Sport und Bewegung entspannen. Er soll sich dabei austoben, Spaß haben, Freunde treffen und durch die positiven Erlebnisse Stress abbauen. Entspannungsübungen wie Yoga, Malen oder Atemwegsübungen sind hilfreich. Ausreichender Schlaf sollte selbstverständlich sein.
  1. Wohlfühlfaktoren des Schülers emotional unterstützen
    Während der Lern- und Prüfungszeit sollten Eltern, Geschwister, Freunde und auch Klassenkameraden die Versagensängste  des Schülers ernst nehmen und ihm Hilfe anbieten. Wichtig ist es, dass sie den Schüler aufmuntern und ihm Stresssituationen aufzeigen, die er in der Vergangenheit gut gemeistert hat. Das muss nicht immer nur in der Schule gewesen sein, vielleicht konnte er beim Sport oder bei anderen Dingen hervorragende Erfolge verzeichnen. Auch das gibt Selbstvertrauen, Sicherheit und Halt und mindert die Angst oder sogar die Lernblockaden vor Prüfungen.

„Dass der Leistungsdruck in der Schule und auch zu Hause sehr hoch ist, das spüren wir in den täglichen Gesprächen mit unseren Nachhilfeschülern“, betont Gerd Garmaier von ABACUS-Nachhilfe. „Dass jedoch so viele Kinder und Jugendliche – laut neuester DAK-Studie bereits jeder dritte Schüler – an depressiven Stimmungen leidet, das hat mich sehr erschrocken. Im Vordergrund stehen hier die Real- und Hauptschüler, weniger die Gymnasiasten. Ihnen bereitet laut Studie der Schulalltag besonders viele Probleme. Das muss sich ändern“.

Steht Ihr Kind ebenso unter Stress und wissen Sie nicht, wie Sie das Problem lösen können, dann rufen Sie den regionalen Institutsleiter von ABACUS an. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 gibt er Ihnen weitere Ratschläge und kann genau auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.

 

Weitere Infos auch im Web unter: www.abacus-nachhilfe.de

20. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Wir befragten das ABACUS-Nachhilfeinstitut

 

Was halten Sie von Nachhilfeunterricht für Grundschüler?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: Grundsätzlich ist Nachhilfe für Grundschüler nur in Ausnahmefällen sinnvoll! Die Lehrer in den Grundschulen haben eine solch umfassende pädagogische Ausbildung, dass sie ihrem Bildungsauftrag durchaus gerecht werden können. Bei Umzug, längerer Erkrankung oder innerfamiliären Problemen kann Nachhilfeunterricht fachliche Lücken schließen. Dann empfiehlt sich die häusliche Einzelnachhilfe von ABACUS, weil gerade hier gezielt auf die Situation des Kindes eingegangen werden kann und somit die Dauer des zusätzlichen Unterrichts auf ein Mindestmaß beschränkt werden kann“

 

Wird in der Grundschule den Kindern zu viel zugemutet?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: „ Sie sprechen jetzt sicher das 4. Grundschuljahr an, in dem in der Tat von den Kindern viel Leistung verlangt wird. Oft setzen sich Kinder und Eltern aber selbst unter unnötigen Druck, etwa wenn es um die Wahl der weiterführenden Schule geht. Hier helfen ausführliche Gespräche mit den Lehrern unmittelbar weiter. Denn die Grundschullehrer können sehr wohl beurteilen, welcher Schultyp der geeignete für das jeweilige Kind ist. In Zweifelsfällen können wir natürlich im häuslichen Einzelunterricht auf die Übertrittsprüfungen, den sog. Probeunterricht gezielt vorbereiten.“

 

Was vermissen Sie denn an den Grundschulen?

ABACUS-Nachhilfe Bundesgeschäftsführer Dr. Gerd Garmaier: „Ganz klar erkennen wir an unseren zahlreichen Nachhilfeschülern, dass es bei den meisten an der eigenen Lernorganisation mangelt. In die Grundschule gehört daher unbedingt das Fach „Lernmethodik“. Wir haben, um diese Lücke zu schließen, extra ausgebildete Lerntrainer engagiert, die sich zu Hause beim Kind darum kümmern, dass der Grundschüler das Lernen lernt. Das fängt bereits mit der Ausstattung des Arbeitsplatzes an und endet beim gezielten Lernen (und Behalten) von Fakten. Damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Alles, was zu Beginn in diesem Bereich versäumt wird, rächt sich in späteren Schuljahren, gerade im Gymnasium und in der Realschule doppelt und dreifach. Sollten Eltern bei ihrem Kind beobachten, dass hier etwas im Argen liegen könnte, empfehlen wir rasch mit uns Kontakt aufzunehmen unter der bundesweit kostenlosen Rufnummer 0800 / 1 22 44 88 oder unter http://www.abacus-nachhilfe.de

 

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