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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

27. Mrz. 2015
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Der aktuelle Bericht der OECD mit Schwerpunkt Geschlechterunterschiede hat folgende Ergebnisse präsentiert:

  1. Mädchen bereiten sich zu Hause intensiver auf den Unterricht vor und erledigen die Hausaufgaben regelmäßiger als Jungen.
  2. Während 40 % der Jungen von ihren Eltern animiert werden einen naturwissenschaftlichen Beruf anzustreben, tun dies nur 15 % der Eltern von Mädchen.
  3. Mädchen trauen sich weniger zu als Jungen.

Ein Fazit dieser Erkenntnisse stellt dar, dass Eltern großen Einfluss auf Motivation und Entwicklung ihrer Kinder nehmen können. Erhalten die Kinder von zu Hause Unterstützung und erfahren Sie Vertrauen in ihre Qualitäten, können höhere Ziele erreicht werden und die Schulzeit verläuft entspannter.

Auch die Lehrer haben großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder und das nicht nur im Bereich der Noten sondern auch bei der Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schüler.

Sollte es trotzdem einmal zu Notendefiziten in der Schulzeit kommen, steht das ABACUS-Nachhilfeinstitut in Ihrer Nähe mit Rat und Tat zur Verfügung.

Die ABACUS-Institutsleiter erreichen Sie unter Telefon 0800 / 1 22 44 88 ( nur aus dem dt. Festnetz (kostenfrei)).

Weitere Telefonnummern finden sie auf der Seite http://www.abacus-nachhilfe.de

19. Mrz. 2015
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Teil drei

Fortsetzung der Hinweise für Reaktionen nach einem unbefriedigenden Halbjahreszeugnis

Im dritten Schritt sollten Eltern mit ihrem Kind gemeinsam die Lösungsstrategien festlegen. Dazu zählen die Bereiche:

  • Hausaufgaben: Definieren Sie, wer bei den täglichen Hausaufgaben als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wichtig ist es dabei, dass diese Person sich nicht zu sehr einmischt, sondern nur bei Fragen hilft. Schließlich soll das Kind seine eigenen Erfahrungen machen und daraus lernen.
  • Üben für Klausuren: Motivieren Sie Ihr Kind frühzeitig zu üben und fragen Sie das Wissen ab. Sollten Sie dazu keine Zeit haben oder nicht genügend Geduld, dann könnte ein Nachhilfelehrer das Kind unterstützen. Er beherrscht verschiedene Lehr- und Lernmethoden und könnte individuell auf die Stärken und Schwächen Ihres Kindes eingehen. Ob der Nachhilfelehrer das Kind am Nachmittag oder am Abend zu Hause besucht, er ist zeitlich flexibel und kann sich auf Ihre Wünsche einlassen.
  • Chaos mit dem Zeitmanagement: Häufig verzetteln sich Kinder. Sie wissen nicht, wie sie die umfangreichen Hausaufgaben erledigen sollen, zeigen sich nervös und unkonzentriert. Hier könnte der Nachhilfelehrer ein Konzentrationstraining durchführen oder Zeitmanagement-Tipps geben.
  • Schule: Animieren Sie Ihr Kind zur mündlichen Mitarbeit im Schulunterricht. Schließlich fließt das mündliche Engagement sehr stark in die Notengebung ein.

Gerne stehen die ABACUS-Institute in Deutschland für weitere Fragen zur Verfügung.
Tel.: 0800 / 1 22 44 88 ( nur aus dem dt. Festnetz (kostenfrei))

11. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Mai 2012. Kaum sind die Kinder aus der Schule zurück, schon geht es los mit dem Stressthema Hausaufgaben. „Wann machst Du denn Deine Hausaufgaben? Bist Du immer noch nicht fertig? Was hampelst Du denn so herum? Nun konzentrier` Dich doch mal! Bei dem Chaos kann das doch nicht funktionieren!“, so ermahnen zahlreiche Eltern ihre Kinder und schnell kommt es zum Familienstreit. „Meckern hilft nicht weiter“, betonen die Nachhilfelehrer der ABACUS-Nachhilfeinstitute in Deutschland. „Wichtig ist es jetzt, die Kinder zu motivieren und ihnen praxisnahe Tipps zu geben, wie sie die Hausaufgaben gut und schnell erledigen können. Zunächst sollten sie dafür die Sinnhaftigkeit und den Zweck der Hausaufgaben erklären und anschließend mit ihren Kindern gemeinsam Lösungsvorschläge zu den Punkten Lernbedingungen, Zeitmanagement und Lernportionen erarbeiten.“

 

Praxisnahe Hausaufgabentipps:

  • Sinn und Zweck von Hausaufgaben

Eltern sollten ihren Kindern erklären, dass sie durch die Hausaufgaben das erworbene Schulwissen festigen und vertiefen können. Dabei ist es wichtig, dass nicht die Eltern, sondern das Kind die Hausaufgaben eigenständig erledigt. So merkt das Kind selber, ob es den Schulstoff verstanden hat oder ob es Hilfe benötigt und in der nächsten Schulstunde noch mal nachfragen muss. Doch nicht nur das Kind, sondern auch der Lehrer erhält ein Feedback und ist somit über die Stärken und Schwächen des Kindes informiert und kann im Unterricht auf die Fortschritte oder Lücken des einzelnen Schülers oder der gesamten Klasse eingehen.

  • Lernbedingungen

Die Lernumgebung sollte ein Wohlgefühl und Ruhe erzeugen. Dazu zählen: aufgeräumter Schreibtisch, kindgerechter Stuhl, gelüftetes Zimmer, etwas zum Trinken, keine Störung durch Eltern, Geschwister, Freunde, Handy oder andere Medien.

  • Zeitmanagement

Ob das Kind die Hausaufgaben direkt nach der Schule oder später erledigt, das hängt sehr vom Alter und vom Biorhythmus des Schülers ab. Wichtig ist es, dass er alle Hausaufgaben aufschreibt, dafür feste Zeiten einplant und diese dann entspannt und ohne Hektik erledigen kann. Bei der Zeitplanung sollte er feste Termine wie beispielsweise Fußballtraining, Musikschule oder Logopädie berücksichtigen.

 

  • Lernportionen

Alle schriftlich festgehalten Hausaufgaben sollten in einzelne Lerneinheiten mit circa fünf minütiger Pause aufgeteilt werden. Am besten ist es, wenn der Schüler mit etwas Leichtem beginnt, da sich dann schnell ein Erfolgserlebnis einstellt und er sich mit höherer Motivation der nächsten Aufgabe widmen kann. Bei der Reihenfolge sollten ähnliche Fächer wie Englisch, Französisch und Latein nicht aufeinander folgen, sondern mit naturwissenschaftlichen oder kreativen Aufgaben abwechseln. So entsteht keine Langeweile und das Gehirn erfährt immer wieder neue Reize.

 

Wünschen Familien weitere Tipps, dann kontaktieren Sie den Institutsleiter vor Ort von ABACUS unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88. Er berät Sie ausführlich und bietet Ihnen individuelle Lösungen gegen den täglichen Familienstress mit den Hausaufgaben.

 

Weitere Infos auch im Web unter: www.abacus-nachhilfe.de

4. Mai. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

April 2012.

Nach den Osterferien starten Schüler zum Endspurt durch. „Der Druck in der Schule und auch zu Hause wächst nun immer mehr“, betonen Kinder und Jugendliche. „Die Eltern erinnern dauernd daran, dass die Noten sich verbessern müssen, damit wir die Klassenversetzung in das nächste Schuljahr schaffen. Ebenso machen sie darauf aufmerksam, dass man bei einem schlechten Abschlusszeugnis keine guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätte oder ein Studienplatz in weiter Ferne bleibt. Lernen, lernen und nochmals lernen. Wir wissen nicht mehr, wo uns der Kopf steht.“ Die Ermahnungen der Eltern sind zwar gut gemeint, doch wenig hilfreich. Wichtig wäre es jetzt, die Kinder zu motivieren, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und ihnen aktive Hilfe anzubieten, damit die kurze Schulzeit bis zu den Sommerferien effektiv und sinnvoll genutzt werden kann.

„Ob die Hilfe durch die Familie, Freunde, Klassenkameraden oder durch einen Nachhilfelehrer erfolgen sollte, das ist individuell vom Schulproblem abhängig“, macht Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer des Nachhilfeinstituts ABACUS deutlich. „Gegenseitiges Abfragen, das können Schulkameraden sehr gut übernehmen. Dann lernen beide Seiten. Unterscheiden sich die Problemfächer der Schüler jedoch, so sollte sich jeder persönliche Lernziele setzen, dazu einen passenden Lern- und Zeitplan erstellen und diesen Schritt für Schritt bis zu den Sommerferien umsetzen.“

Damit sich die Noten verbessern, geben die Nachhilfelehrer von ABACUS den Schülern folgende allgemeine Ratschläge:

  • Der Schüler sollte sich täglich auf seinen Unterricht vorbereiten und ihn anschließend nacharbeiten. Dazu zählt auch die tägliche Erledigung der Hausaufgaben. Tauchen dabei Fragen auf, dann sollte er sie möglichst schnell klären. Ob er dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen muss, das hängt von der Größe der Wissenslücke ab.
  • Das Lernpensum sollte der Schüler auf Grundlage des persönlichen Lern- und Zeitplans konsequent einhalten. Dabei sollte er regelmäßig kurze Pausen einlegen. Ebenso wichtig ist es, dass er sich nach dem Lernen mit einer Freizeitbeschäftigung belohnt, damit er weiterhin motiviert bleibt und sich sein Körper und Gehirn von den Anstrengungen erholt.
  • Der Schüler sollte entsprechend seines Lerntyps lernen. Zur Auswahl stehen ihm visuelle, auditive, kommunikative oder motorische Lernmethoden.
  • Im Unterricht sollte sich der Schüler nicht durch seine Klassenkameraden oder Handy ablenken lassen, sondern sich voll konzentrieren und seine mündliche Mitarbeit steigern. Denn das macht oft die Hälfte der schriftlichen Noten aus. Dabei spielen nicht nur kluge Antworten, sondern auch clevere Fragen eine Rolle.
  • Der Schüler sollte seine Lehrer darauf ansprechen, ob er Sonderaufgaben erfüllen kann. Beispielsweise könnte er freiwillig Referate anbieten. Diese sollte er nicht nur inhaltlich gut erstellen, sondern auch in einem guten Sprechtempo und auf interessante Art und Weise vortragen. Schließlich sollen sich Klassenkameraden und Lehrer nicht langweilen, sondern mit großer Aufmerksamkeit zuhören und die Sonderleistungen des Schülers gut bewerten.

Weitere Ratschläge erhalten Familien bei den regionalen Institutsleitern von ABACUS. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 können sie auf die spezifischen Schulprobleme des Kindes eingehen und einen individuellen Förderplan für die Zeit zwischen den Oster- und Sommerferien erstellen.

Internet: www.abacus-nachhilfe.de

 

 

15. Feb. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

In einer Studie der Universität München wurde nun wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Nachhilfeunterricht durch ein professionelles Institut für Schüler und Eltern eine lohnende Investition ist.

Am Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik wurde im Frühsommer 2006 der Nachhilfemarkt, und dabei insbesondere das Nachhilfeinstitut ABACUS, näher durchleuchtet. Die Autorinnen Stephanie Sasse und Manuela Woßler gingen bei ihrer Analyse von der Tatsache aus, dass 80 % der Eltern das Thema „Schule“ als Gefahr für den Familienfrieden einstufen. Damit gewinnt der Nachhilfeunterricht doppelte Bedeutung. Zum einen dient er zur Leistungssteigerung der Schüler, zum anderen hilft er, den Familienfrieden zu retten.

Als Hauptgründe für die Inanspruchnahme von Nachhilfeunterricht bei ABACUS wurden herausgearbeitet:

  • Probleme bei Hausaufgaben (40%)
  • Vorrücken gefährdet (26%)
  • Vorbereitung auf Abschlussprüfungen (13%)
  • Lücken aufarbeiten (13%)

Besonders beliebt sind die Fächer Mathematik (39,5%), Englisch, Deutsch (jeweils 18,5%) und Latein (11,6%). In der Studie wurde zudem festgestellt, dass der ständige Kontakt der Eltern zum Nachhilfelehrer von ABACUS besonders positiv bewertet wurde – im Gegensatz zu anderen Nachhilfeeinrichtungen, in denen die Eltern den spärlichen Kontakt zum Nachhilfelehrer oft bemängeln.

Zusammenfassend kommen die Autorinnen der Studie zu dem Schluss, dass die Schüler durch die ABACUS-Nachhilfe profitieren. Auf Defizite und Probleme kann gezielt eingegangen werden. Zudem hat der Schüler die Möglichkeit, Stoff aufzuholen, den er aus diversen Gründen verpasst hat. „Damit wird der ABACUS-Nachhilfeunterricht ein gutes Instrumentarium für Schüler, die zeitweise Hilfe für die Schule brauchen.“

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