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Nachhilfelehrer

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Beide Nachhilfelehrer sind absolut empfehlenswert. Ich denke, über die Zeit wird sich der Erfolg bei M. einstellen.

Vielen Dank nochmal für Ihre Flexibilität und gute Betreuung und alles Gute für die Zukunft!
Mit freundlichen Grüßen
Frau E.

26. Jul. 2016
[Gesamt:8    Durchschnitt: 3.8/5]

Schüler, die eine gute Sprachkompetenz in Deutsch und Englisch vorweisen, haben höhere Chancen beim Auswahlverfahren für einen Ausbildungs- oder Studienplatz. „Wenn sie die Schlüsselqualifikationen rund um Rechtschreibung, Grammatik und Wortschatz beherrschen, dann sind sie für den Arbeitsmarkt attraktiver“, betonen die Institutsleiter von ABACUS. „Doch häufig hapert es daran. Laut einer Bertelsmann-Studie aus früheren Jahren nimmt jeder 3. – 4. Schüler Nachhilfe in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch. Das zeigt, dass die Schule und auch das Elternhaus die Defizite nicht alleine lösen können.“

Für alle Fragen rund um die Schulfächer und die damit im Zusammenhang stehenden Probleme stehen die ABACUS-Institutsleiter  gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Wir freuen uns über einen Kontaktaufnahme.

http://www.abacus-nachhilfe.de

1. Dez. 2015
[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]

Vorndran mit ABACUS wie im Kinofilm „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“ und gewinnt tolle Preise bei unserer Verlosung!

http://www.abacus-nachhilfe.de

Kinostart: 17. Dezember 2015

28. Jul. 2015
[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]

Das Mittelalter dauerte ca. vom 6. bis zum 15. Jahrhundert, manche meinen: Die Entdeckung von Amerika durch Christoph Kolumbus (1492) sei das Ende des Mittelalters.
In dieser fast 1000-jährigen Zeit konnte man sich gut ausbilden lassen, eine Schulpflicht wie man es heute kennt, gab es noch nicht!
Wo konnte man eine Schule besuchen? Für die Bildung waren normalerweise Mönche zuständig, man musste somit auf die Klosterschule und erhielt sogenannten Elementarunterricht: Lesen, schreiben, elementares rechnen und singen.
Für die Ordnung in der Schule und im Unterricht sorgten die Mönche und benutzten dabei häufig eine Rute. Machte einen Schüler einen Fehler, erhielt er Schläge!
Sehen Sie, da gibt es einen grundlegenden Unterschied zum Unterricht von ABACUS! Zunächst: Unsere Schüler und Schülerinnen müssen nicht zum Kloster gehen, sondern unser Nachhilfe-Lehrer kommt zum Schüler ins Haus – und: macht jemand einen Fehler, der Nachhilfe-Lehrer schlägt nicht, er besitzt gar keine Rute!

Die Fächer der „Septem Artes Liberales“ (Sieben Freie Künste) beinhalteten Unterricht in Grammatik, Logik, Rhetorik, Arithmetik, Musik, Geometrie und Astronomie. Teilweise gibt es diese Fächer noch heute in den Schulen.
Das Jahr 1088 gilt als Gründungsdatum der ersten Universität, und zwar die von Bologna, Italien. Man konnte sich fundiert ausbilden lassen in: Kirchenrecht, Weltliches Recht und Medizin.
Die Brockhaus-Enzyklopädie nennt Prag die älteste deutsche Universität (Gründungsjahr: 1348), weil der Gründer, Kaiser Karl IV, Deutscher Kaiser war. Die Erste deutsche Universität auf dem Gebiet der BRD wurde im Jahre 1379 in Erfurt gegründet.

Im späten Mittelalter wollten sich immer mehr Bürger ausbilden lassen und da gab es dann auch schon Konflikte mit der Kirche, die ja bis dato das Bildungsmonopol hatte. Latein als Unterrichtssprache wurde ersetzt mit Deutsch.
Egal welches Fach Sie für Ihre Tochter/Ihren Sohn suchen, ABACUS-Nachhilfe hat den passenden Lehrer dafür. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin bei Ihnen zu Hause.

27. Mrz. 2015
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Der aktuelle Bericht der OECD mit Schwerpunkt Geschlechterunterschiede hat folgende Ergebnisse präsentiert:

  1. Mädchen bereiten sich zu Hause intensiver auf den Unterricht vor und erledigen die Hausaufgaben regelmäßiger als Jungen.
  2. Während 40 % der Jungen von ihren Eltern animiert werden einen naturwissenschaftlichen Beruf anzustreben, tun dies nur 15 % der Eltern von Mädchen.
  3. Mädchen trauen sich weniger zu als Jungen.

Ein Fazit dieser Erkenntnisse stellt dar, dass Eltern großen Einfluss auf Motivation und Entwicklung ihrer Kinder nehmen können. Erhalten die Kinder von zu Hause Unterstützung und erfahren Sie Vertrauen in ihre Qualitäten, können höhere Ziele erreicht werden und die Schulzeit verläuft entspannter.

Auch die Lehrer haben großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder und das nicht nur im Bereich der Noten sondern auch bei der Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schüler.

Sollte es trotzdem einmal zu Notendefiziten in der Schulzeit kommen, steht das ABACUS-Nachhilfeinstitut in Ihrer Nähe mit Rat und Tat zur Verfügung.

Die ABACUS-Institutsleiter erreichen Sie unter Telefon 0800 / 1 22 44 88 ( nur aus dem dt. Festnetz (kostenfrei)).

Weitere Telefonnummern finden sie auf der Seite http://www.abacus-nachhilfe.de

19. Mrz. 2015
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Teil drei

Fortsetzung der Hinweise für Reaktionen nach einem unbefriedigenden Halbjahreszeugnis

Im dritten Schritt sollten Eltern mit ihrem Kind gemeinsam die Lösungsstrategien festlegen. Dazu zählen die Bereiche:

  • Hausaufgaben: Definieren Sie, wer bei den täglichen Hausaufgaben als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wichtig ist es dabei, dass diese Person sich nicht zu sehr einmischt, sondern nur bei Fragen hilft. Schließlich soll das Kind seine eigenen Erfahrungen machen und daraus lernen.
  • Üben für Klausuren: Motivieren Sie Ihr Kind frühzeitig zu üben und fragen Sie das Wissen ab. Sollten Sie dazu keine Zeit haben oder nicht genügend Geduld, dann könnte ein Nachhilfelehrer das Kind unterstützen. Er beherrscht verschiedene Lehr- und Lernmethoden und könnte individuell auf die Stärken und Schwächen Ihres Kindes eingehen. Ob der Nachhilfelehrer das Kind am Nachmittag oder am Abend zu Hause besucht, er ist zeitlich flexibel und kann sich auf Ihre Wünsche einlassen.
  • Chaos mit dem Zeitmanagement: Häufig verzetteln sich Kinder. Sie wissen nicht, wie sie die umfangreichen Hausaufgaben erledigen sollen, zeigen sich nervös und unkonzentriert. Hier könnte der Nachhilfelehrer ein Konzentrationstraining durchführen oder Zeitmanagement-Tipps geben.
  • Schule: Animieren Sie Ihr Kind zur mündlichen Mitarbeit im Schulunterricht. Schließlich fließt das mündliche Engagement sehr stark in die Notengebung ein.

Gerne stehen die ABACUS-Institute in Deutschland für weitere Fragen zur Verfügung.
Tel.: 0800 / 1 22 44 88 ( nur aus dem dt. Festnetz (kostenfrei))

27. Jun. 2014
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Man hat es ja schon oft gemutmaßt, jetzt aber ist es wissenschaftlich belegt: Das Münchner Ifo-Institut hat ermittelt, dass der Versuch in Bayern die Schüler nach der 4. Klasse Grundschule in Gymnasiasten, Realschüler und Mittelschüler zu selektieren, grandios fehlgeschlagen ist. Die Leistungen der Hauptschüler (die seit zwei Jahren in Bayern Mittelschüler heißen) und der Realschüler sind auf Grund dieses Experiments nicht gestiegen, sie sind nicht einmal gleich geblieben, sondern sie sind gesunken – und das in einem Umfang der in etwa einem halben Jahr Unterricht entspricht.
Oft führen solche Bildungsexperimente dann zu Schulproblemen einzelnen Schüler, die alleine nicht mehr zu bewerkstelligen sind. Dann sind außerschulische Unterstützungsleistungen, wie z. B. Nachhilfeunterricht gefragt, der aber unter normalen Umständen gar nicht erforderlich gewesen wäre. Hilfesuchenden Eltern und Schülern will das Nachhilfeinstitut ABACUS deshalb in zweifacher Hinsicht helfen. Zum einen können sich Eltern und Schüler vom ABACUS-Institutsleiter über die aktuellen Möglichkeiten im Bildungssystem des jeweiligen Bundeslandes beraten lassen. Zum anderen wird in einer gemeinsamen Bestandsaufnahme erst einmal untersucht wird, ob Nachhilfe überhaupt sinnvoll ist. Weitere Information unter www.abacus-nachhilfe.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 1 22 44 88 (aus dem dt. Festnetz).

2. Okt. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Eine oft gestellte Frage an das ABACUS-Team:

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um meinem Kind Unterstützung durch Nachhilfe zu gewähren?

 

Mit dem richtigen Nachhilfezeitpunkt verhält es sich ähnlich wie mit Zahnarzt­terminen: Solange es nicht wehtut geht man nicht zum Zahnarzt, d.h. solange die Situation nicht unerträglich wird, wird auf qualifizierte Nachhilfe oft noch verzichtet.

Dabei gilt gerade auch für den Nachhilfeunterricht: Je früher desto besser!!!

Denn genauso wie ein winzig kleines Loch beim Bohren nicht wehtut, so ist es auch im Nachhilfeunterricht.

Lücken, die erst ganz kurz bestehen, sind im Nu aufgefangen und abgearbeitet, das Kind kann dem Unterricht wieder problemlos folgen. Daraus resultieren bessere Noten, die wiederum das Selbstbewusstsein des Kindes heben, der Spaß am Lernen kehrt zurück und auch der Blickwinkel auf das ehemalige „Problemfach“ verändert sich.

Durch zu langes Warten jedoch entsteht meistens großer Druck:

  • die Abschlussprüfungen stehen schon direkt vor der Tür
  • der Übertritt auf eine höhere Schule soll geschafft werden, aber der Notendurchschnitt ist leider nicht ausreichend und die Zeit drängt
  • die Note der nächsten Schulaufgabe muss schleunigst besser werden, damit das Kind nicht sitzen bleibt

Das Resultat: Geballter Nachhilfeunterricht!

Selbstverständlich trägt auch diese Arbeit Früchte, aber um vieles einfacher und stressfreier ist es rechtzeitig anzufangen und das bedeutet: Nicht die ersten schlechten Schulaufgabennoten abwarten, sondern schon bei den ersten Anzeichen handeln!!!!

Ein nicht zu verachtender Nebeneffekt einer frühzeitigen Hilfestellung wirkt sich nachweislich auch auf den Geldbeutel aus. Für das Schließen kleinerer Lücken benötigt man einfach weniger Zeit. Größere Lücken zu bewältigen dauert länger, und das ist dann besonders übel, wenn auch noch zeitlicher Druck hinzukommt.

Deshalb gilt für den Nachhilfeunterricht ganz besonders die Regel:

Lieber früher als später anfangen, lieber ein paar kleine Korrekturen rechtzeitig vornehmen als hinterher eine Riesenreparatur!

Der ABACUS-Nachhilfeunterricht findet zu Hause statt, also in einer vertrauten und angenehmen Umgebung für das Kind. Da ABACUS ausschließlich Einzelnachhilfe erteilt, ist so gewährleistet, dass der/die Schüler/in dem Nachhilfelehrer zu jedem Zeitpunkt so viele Fragen stellen kann, wie es notwendig ist.  Zudem wird das Selbstvertrauen in die eigenen Leistungen durch den Nachhilfeunterricht gestärkt.

Am besten vereinbaren Sie gleich einen Info-Termin unter Tel. 0800 / 1 22 44 88  mit unserem Institutsleiter, der sich gerne die Zeit für ein ausführliches Beratungs­gespräch mit Ihnen und Ihrem Kind nimmt.

Infos auch unter http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info

 

 

19. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Zwischen Pisa und Praxis besteht ein deutlich positiver Unterschied. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten, repräsentativen Umfrage des Nachhilfeinstitut ABACUS bei mehr als 600 Ausbildungsbetrieben.

Die viel diskutierte Pisa-Studie über den Leistungsstand der Schüler im nationalen und internationalen Vergleich stellt den deutschen Schülern kein gutes Zeugnis aus. In der Praxis wird das positiver beurteilt. Demnach attestieren mehr als zwei Drittel der Ausbildungs­betriebe den Schülern, gut ausgebildet ins Berufsleben einzutreten. Nur knapp ein Drittel der Betriebe gab an, dass sie Probleme hätten, Lehrlinge mit guter Schulausbildung zu finden.

In seiner Untersuchung hat ABACUS besonderen Wert darauf gelegt, die Schnittstelle zwischen Schule und Wirtschaft zu analysieren, erklärte der ABACUS-Bundesgeschäftsführer . Die Betriebe sind überwiegend zufrieden mit der Schulausbildung ihrer Lehrlinge. Nur im Handwerk gibt es Differenzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. In dieser Branche beschäftigen derzeit rund 61 % der Betriebe Lehrlinge mit einem Hauptschulabschluss. Mehr als die Hälfte dieser Betriebe wünscht sich aber Auszubildende mit einem Realschulabschluss. In allen anderen Branchen entsprechen die Schulausbildungen der momentan beschäftigten Lehrlinge auch dem Anforderungsprofil für künftige Bewerber. Der ideale Lehrstellenbewerber weist nach mehrheitlicher Meinung einen Realschulabschluss (54 %) oder das Abitur (27 %) auf und hat gute Noten in Deutsch (besonders wichtig für rund der 84 % der Betriebe), in Mathematik (82 %), in den naturwissenschaftlichen Fächern (30 %) und in den Wirtschaftsfächern (28 %). Lehrstellenbewerber mit einem guten Hauptschulabschluss haben vor allem im Handwerk gute Chancen, während Bewerber ohne jeglichen Schulabschluss nur bei 1 % der Betriebe eine Berufsausbildung erhalten haben. Insgesamt ist für rund 90 % der befragten Betriebe ein guter Schulabschluss das Hauptkriterium bei der Auswahl der Bewerber.

Der Geschäftsführer Gerd Garmaier betonte, dass das ABACUS-Konzept für Hauptschüler, Mittelschüler oder für Berufsschüler hervorragend geeignet sei, den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.

Resümierend wurde vom ABACUS-Bundesgeschäftsführer Garmaier festgehalten, dass für die Schüler ein guter Schulabschluss die beste Startposition für den Einstieg ins Berufsleben sei und dass die Schulen mehrheitlich durchaus in der Lage seien, ihre Schützlinge dafür gut vorzubereiten.

Weitere Infos unter der bundesweiten kostenfreien (aus dem Festnetz) Rufnummer: 0800 / 1 22 44 88
sowie im Internet unter http://www.abacus-nachhilfe.de

6. Jul. 2012
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Es war einmal… In diesem Jahr wird das Märchenbuch der Gebrüder Grimm 200 Jahre alt. Für viele Ältere bedeuten die Geschichten den ersten Kontakt mit einem Buch.

Auch heutzutage lieben Kinder Märchen oder Fantasygeschichten. Die Welt der Vampire, Dinosaurier, Hexen oder Zauberer erscheint geheimnisvoll und löst spannende Vorstellungen in den Köpfen vieler Jungen und Mädchen aus. „Wichtig ist es, dass der Lesestoff den jungen Leser packt“, betont Gerd Garmaier, Bundesgeschäftsführer von ABACUS-Nachhilfe. „Wenn individuell auf die Interessenlage des Schülers eingegangen wird, dann funktioniert die Leseförderung. Dann kann sich aus einem Lesemuffel sogar eine Leseratte entwickeln.“

Empfehlungen zur Förderung der Lesekompetenz:

  • Kinder brauchen Lese-Vorbilder:
    Je früher Kinder mit Büchern konfrontiert werden, desto früher kann sich die Lesekompetenz entwickeln. Dabei spielen Eltern, Großeltern oder Geschwister als Lese-Vorbilder eine große Rolle. Wenn sie gerne lesen, dann überträgt sich das Interesse auf das Kind. Die Neugierde wird beim gemeinsamen Betrachten der ersten Pappbücher geweckt und das Vorlesen vermittelt dem Kind nicht nur Geborgenheit, sondern die Grundlage für spätere Lesefreude.

 

  • Freizeitbücher nach Alter, Geschlecht und Interessen des Kindes wählen:
    Bei Vorlesebüchern sollten sich die Themen um den normalen Kinderalltag, Berufe oder Tiere drehen, weil Kinder darin Halt, Orientierung und Problemlösungen finden. Ebenso sind Sachbücher mit tollen Bildern über fremde Länder und Kulturen oder Natur und Technik empfehlenswert, da sie eine Kombination zwischen Lesespaß und Information vermitteln.Starten Kinder mit dem Selberlesen, dann gefallen ihnen besonders spannende und kurze Geschichten. Sind die Leseseiten in großer Schrift und mit bunten Bildern dargestellt, dann macht das den Kindern besonders viel Freude. Sie sind stolz darauf, dass sie Seite für Seite umschlagen und bald ein ganzes Buch alleine gelesen haben. Das spornt an und weckt neue Leselust.

    Je stärker Kinder in ihrer Lesekompetenz fortschreiten, desto mehr bewältigen sie auch umfangreicheren und schwierigen Lesestoff. Wichtig ist nach wie vor, dass das Themenspektrum die individuellen Interessen des Schülers aufgreift. Mädchen lesen meistens gerne lustige Geschichten rund um Freundschaft, Familie oder Pferde, Jungen hingegen eher Sachbücher oder fesselnde Abenteuer- und Fantasyromane.

  • Schulliteratur besser verstehen und behalten:
    Viele Schüler stehen zu Hause vor dem Problem, dass sie für den Unterricht ein Kapitel aus dem Geschichtsbuch oder sogar eine komplette Lektüre über Schiller oder sonstige Persönlichkeiten für den Deutschunterricht lesen müssen. „Den Text zu verstehen und im Unterricht dann korrekt wiederzugeben, fällt vielen Schülern schwer“, sagt Bundesgeschäftsführer Garmaier. „Würden sie zu Hause die richtige Lernstrategie anwenden, dann könnten sie in der Schule besser abschneiden.“

Für eine gute Lernstrategie sind folgende Schritte wichtig:

  1. Den Lesestoff nicht auf den letzten Drücker lesen, sondern frühzeitig und entspannt angehen.
  2. Zunächst das Vorwort, das Inhaltsverzeichnis, die Einleitung und die Zusammenfassung lesen.
  3. Den Text überfliegen und wichtige Kriterien, nach denen der Lehrer fragen könnte, markieren.
  4. Den Text konzentriert lesen und zusammenfassen (eventuell schriftlich).
  5. Den Eltern, älteren Geschwistern oder Freunden davon berichten. Ergeben sich dabei Fragen, sollten einzelne Textstellen noch einmal gelesen werden.

Benötigen Sie weitere Empfehlungen zur Förderung der Lesekompetenz, dann nehmen Sie Kontakt auf mit dem regionalen Institutsleiter von ABACUS. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 122 44 88 stellt er Ihnen für Ihr Kind ein individuelles Lesetraining zusammen. Davon wird Ihr Kind im Unterricht und auch zu Hause profitieren.

Weitere Infos im Internet unter: http://www.abacus-nachhilfe.de und http://www.nachhilfe.info
oder per E-Mail:  info@abacus-nachhilfe.de

21. Jun. 2012
[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Das „s“ in „das“ muss einsam bleiben,
kannst du auch „dieses“ oder „welches“ schreiben.

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